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BASF-Gelände in Ludwigshafen: Der weltgrößte Chemiekonzern hat schwer mit dem Ölpreisverfall zu kämpfen.

BASF-Gelände in Ludwigshafen: Der weltgrößte Chemiekonzern hat schwer mit dem Ölpreisverfall zu kämpfen. © Uwe Anspach/Archiv

Chemie

BASF legt Zahlen vor

Der vom Ölpreisverfall gebeutelte Chemieriese BASF präsentiert heute seine Zahlen zum ersten Quartal 2016. Bei der Vorlage des Jahresabschlusses 2015 vor zwei Monaten hatte Vorstandschef Kurt Bock klargemacht, dass im laufenden Jahr wegen der niedrigen Ölpreise und eines schwächeren Wachstums in China mit einem weiteren Ergebnisrückgang gerechnet werden muss.

Ludwigshafen. Analysten rechnen laut einer vom Unternehmen in Auftrag gegebenen Erhebung für die Zeit von Januar bis Ende März im Schnitt mit einem operativen Gewinn (Ebit) vor Sondereffekten von 1,8 Milliarden Euro. Ein Jahr zuvor hatte der Konzern knapp 2,1 Milliarden Euro verdient. Beim Konzernumsatz wird ein Rückgang auf 15,3 Milliarden Euro erwartet - fast fünf Milliarden Euro weniger als vor einem Jahr.

dpa


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