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Passat-Limousinen werden 2012 in Chattanooga, Tennessee, gefertigt. Volkswagen muss wegen Airbag-Probleme in den USA 420 000 Autos in die Werkstatt rufen. Foto: Eric S. Lesser/Archiv

Passat-Limousinen werden 2012 in Chattanooga, Tennessee, gefertigt. Volkswagen muss wegen Airbag-Probleme in den USA 420 000 Autos in die Werkstatt rufen. Foto: Eric S. Lesser/Archiv

Auto

Airbag-Probleme: VW ruft 420 000 Autos in USA zurück

Wegen Airbag-Problemen ruft der Autohersteller Volkswagen in den USA 420 000 Autos zurück. Probleme mit einer sogenannten Wickelfeder am Lenkrad könnten dazu führen, dass der Airbag bei einem Unfall nicht auslöse.

Wolfsburg. Dies sagte ein VW-Sprecher am Freitag auf Anfrage. Ein solcher Fall sei aber bislang nicht bekannt.

Unter anderem müssten Wagen aus den Modellreihen Golf, Passat, Jetta und Tiguan, die in den Jahren 2010 bis 2014 gebaut wurden, zurück in die Werkstätten. Im vergangenen Jahr verkaufte Volkswagen in den USA knapp 367 000 Autos.

Ob auch Autos in Deutschland und anderen Märkten von dem Problem betroffen sind, konnte der Sprecher zunächst nicht sagen. Bislang beziehe sich der Rückruf aber nur auf die USA. Die Probleme stünden auch nicht in Zusammenhang mit defekten Airbags des Zulieferers Takata, die in der Vergangenheit bei zahlreichen Herstellern zu Rückrufen geführt hatten.

dpa


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