Navigation:
Seit Januar gilt der flächendeckende gesetzliche Mindestlohn von 8,50 Euro pro Stunde, wobei es allerdings Ausnahmen gibt.

Seit Januar gilt der flächendeckende gesetzliche Mindestlohn von 8,50 Euro pro Stunde, wobei es allerdings Ausnahmen gibt. © Arno Burgi

Arbeitsmarkt

146 Verdachtsfälle von Mindestlohn-Verstoß

Im ersten halben Jahr nach der Einführung des gesetzlichen Mindestlohns in Deutschland haben Kontrolleure 146 Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts auf einen Verstoß eingeleitet.

Berlin. Insgesamt führte die dafür zuständige Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Zolls 24 970 Prüfungen nach dem Schwarzarbeits-Bekämpfungsgesetz bei Arbeitgebern durch.

Das geht aus einer Antwort des für den Zoll zuständigen Bundesfinanzministeriums an den SPD-Abgeordneten Manfred Zöllmer hervor, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. Die "Bild"-Zeitung hatte zuerst darüber berichtet, bereits der "Tagesspiegel" hatte die Zahlen genannt.

Baden-Württemberg liegt demnach mit 31 eingeleiteten Verfahren an der Spitze - gefolgt von Bayern mit 20 Verfahren, Hessen (18), Nordrhein-Westfalen (15), Brandenburg (12) und Schleswig-Holstein (8). Seit Januar gilt der flächendeckende gesetzliche Mindestlohn von 8,50 Euro pro Stunde, wobei es allerdings Ausnahmen gibt.

dpa


Anzeige
DAX
Chart
DAX 12.468,00 +0,01%
TecDAX 2.067,50 +0,05%
EUR/USD 1,0938 +0,08%

Quelle: Sponsor Deutsche Bank / Realtime Indikation

Aktien Tops & Flops

THYSSENKRUPP 22,69 +2,74%
MERCK 106,84 +2,34%
DT. BÖRSE 87,72 +1,78%
CONTINENTAL 201,62 -2,32%
RWE ST 15,31 -2,14%
BEIERSDORF 90,30 -0,80%

Wertpapiersuche

Wechselkurse interaktiv

Weltkarte

Fonds Top Performer 3 Jahre

Fondsname FA Perf. 3J.
Structured Solutio AF 130,87%
Crocodile Capital MF 125,99%
Morgan Stanley Inv AF 118,87%
Stabilitas PACIFIC AF 106,74%
Fidelity Funds Glo AF 103,08%

mehr