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Die Gewerkschaft Verdi dehnt ihre Streiks beim Online-Versandhändler Amazon aus.

Im Tarifkonflikt bei Amazon versucht die Gewerkschaft Verdi im Ostergeschäft mehr Druck auf den weltgrößten Online-Versandhändler auszuüben. An den fünf Standorten Bad Hersfeld (Hessen), Leipzig (Sachsen), Koblenz (Rheinland-Pfalz), Werne und Rheinberg (beide Nordrhein-Westfalen) traten Beschäftigte erneut in den Ausstand.

In Deutschland haben Burger und Fritten mit Imageproblemen und einer wachsenden Konkurrenz zu kämpfen.

Frankfurt/Main (dpa) - Im Kampf gegen den Kundenschwund verabschiedet sich McDonald's von einem seiner Grundsätze: Die Gäste müssen sich nicht mehr unbedingt am Tresen anstellen, sondern werden auch direkt an ihrem Tisch bedient.

Die Kauflaune am deutschen Aktienmarkt ist wieder da: Der Dax eroberte am Montag mit deutlichen Gewinnen die 12 000-Punkte-Marke zurück und machte so die schwache Vorwoche mehr als wett.

Eine Firma in Rostock sucht Arbeitskräfte.

Die gute Auftragslage vieler deutscher Unternehmen hat die Nachfrage nach Arbeitskräften zum Frühjahrsbeginn auf eine neue Rekordhöhe steigen lassen. Im März habe es so viele freie Stellen gegeben wie seit mindestens elf Jahren nicht mehr, berichtete die Bundesagentur für Arbeit (BA).

Keine Briefe am 1. April? Verdi ruft zu Warnstreiks auf.

Die Gewerkschaft Verdi erhöht im Ostergeschäft den Druck auf die Deutsche Post und den Online-Versandhändler Amazon. Verdi will ihre Mitglieder ab 1. April zu bundesweiten Warnstreiks bei der Deutschen Post aufrufen.

Die Verbraucherpreise haben wieder minimal zugelegt.

Die Verbraucherpreise in Deutschland ziehen auf niedrigem Niveau weiter an: Im März erhöhte sich die jährliche Inflationsrate auf 0,3 Prozent, wie das Statistische Bundesamt in einer ersten Schätzung mitteilte.

Kleidung wird größenteils importiert und da schlägt der schwache Euro zu buche.

Kleidung und Schuhe dürften nach Einschätzung der Textilbranche in Deutschland schon bald teurer werden. Schuld sei der schwache Euro, erklärten Vertreter der Textilbranche auf Anfrage der dpa.

HHLA-Vorstandschef Klaus-Dieter Peters.

Der Hamburger Hafenkonzern HHLA erhöht die Dividende. Die Aktionäre sollen 52 Cent je Aktie erhalten, nach 45 Cent im Vorjahr, teilte das Unternehmen am Montag in Hamburg mit.

Im Tarifkonflikt mit dem Online-Versandhändler Amazon versucht die Gewerkschaft Verdi im Ostergeschäft den Druck zu erhöhen. An den fünf Standorten Bad Hersfeld (Hessen), Leipzig (Sachsen), Koblenz (Rheinland-Pfalz), Werne und Rheinberg (beide Nordrhein-Westfalen) traten Beschäftigte erneut in den Ausstand.

Der Abendhimmel über der Norddeutschen Landesbank (NordLB) in Hannover. Die NordLB vermeldet gute Zahlen.

Norddeutschlands größte Landesbank NordLB befreit sich zusehends aus dem Sog der Schifffahrtskrise. Im vergangenen Jahr konnte das Institut das Risikopolster für Kreditausfälle im Vergleich zum Vorjahr 2013 um rund 111 Millionen Euro reduzieren, wie aus den vorgelegten Eckzahlen hervorgeht.

Der Chef des Medienkonzerns Axel Springer, Mathias Döpfner.

Der Chef des Medienkonzerns Axel Springer, Mathias Döpfner, zieht in den Aufsichtsrat des britischen Telekommunikationskonzerns Vodafone ein. Der 52-jährige Manager sei mit Wirkung vom 1. April zum Non-Executive Direktor des weltweiten Konzerns berufen worden, teilte das Unternehmen am Montag mit.

Volvos Absatz in den USA ging vergangenes Jahr um acht Prozent zurück.

Volvo will künftig auch Autos in den USA bauen. Wie der Konzern ankündigte, sollen rund eine halbe Milliarde US-Dollar (460 Mio Euro) in ein Werk auf dem weltweit zweitgrößten Automarkt investiert werden.

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