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Der leere Strand Konyaalti in Antalya: Wiederkehrende Terroranschläge und Reisewarnungen für die Türkei haben Urlauber verunsichert.

Zum Beginn der Urlaubssaison sind die Besucherzahlen in der Türkei weiter eingebrochen. Im Mai seien knapp 34,7 Prozent weniger Ausländer als im Vorjahresmonat eingereist, teilte das Tourismusministerium mit.

Nach dem massiven Kurseinbruch infolge des Brexit-Votums hat sich der Dax am Dienstag erholt. Bis zum Nachmittag baute der deutsche Leitindex seinen Zuwachs auf 3,05 Prozent auf 9551,55 Punkte aus.

Der Diesel-Skandal in den USA könnte für VW noch deutlich teurer werden als bisher erwartet.

Vor einem Dreivierteljahr flog der Abgas-Skandal bei Volkswagen auf. Nach monatelangen Verhandlungen steht nun ein Entschädigungs-Paket für US-Kunden.

Arbeit im Niedriglohnsektor: Ein Zimmermädchen bereitet ein Zimmer vor. Foto: Jan-Philipp Strobel/Archiv

Nach zwei Jahren soll der Mindestlohn steigen - soviel war klar. Jetzt gibt es auch Gewissheit über die Höhe der Anhebung. Ein wenig bekanntes Gremium hat sich zu einem Kompromiss durchgerungen.

Die Milchproduktion konzentriert sich auf weniger Standorte.

Unrentable Milchpreise, wegbrechende Märkte, Liquiditätsprobleme: Die Lage bei vielen deutschen Bauern ist angespannt. Hinzu kommen immer mehr Verordnungen und wachsende Verunsicherung. Auf dem Deutschen Bauerntag in Hannover soll das nun zur Sprache kommen.

Der US-Starinvestor George Soros.

In der Börsenwelt ist US-Starinvestor Soros seit einer erfolgreichen Wette gegen das britische Pfund eine Legende. Auch nach dem Brexit-Votum setzt er auf fallende Kurse - diesmal bei der Deutschen Bank. Damit ist er nicht alleine.

Die Ausfuhren des Landes gehen seit Monaten zurück. Foto: Jeon Heon-Kyun

Angesichts der Unsicherheiten für die Weltwirtschaft und der Restrukturierung der Schifffahrtsindustrie des Landes will Südkorea ein neues Konjunkturpaket schnüren.

Container Terminal in Hamburg: Von April auf Mai 2016 stiegen die Preise für importierte Waren um 0,9 Prozent.

Die Preise von nach Deutschland eingeführten Gütern sind im Mai etwas weniger stark gefallen als im Monat zuvor. Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, lagen die Einfuhrpreise um 5,5 Prozent niedriger als im Mai 2015. Im April des laufenden Jahres waren sie noch um 6,6 Prozent gefallen.

Nach dem Referendum in Großbritannien waren Pfund und Euro eingebrochen.

Der Euro und das britische Pfund haben sich am Dienstag etwas von ihren starken Verlusten nach dem Brexit-Schock vom vergangenen Freitag erholt. Am Morgen kostete die europäische Gemeinschaftswährung 1,1060 US-Dollar und damit einen halben Cent mehr als am späten Vorabend.

Kunden, die niemals Tarif oder Anbieter gewechselt haben, zahlen deutlich mehr.

An der Strombörse sind die Preise schon lange im Tiefflug. Aber viele Endkunden müssen für ihre Energie weiter tief in die Tasche greifen. Das liegt unter anderem am teuren Ausbau der Netze. Oft geben Versorger Preisvorteile aber auch nicht weiter.

Die Einfahrt zum Bahnhof unter dem zukünftigen Hauptstadflughfen in Schönefeld.

Dass das Terminal zu klein ist, zählt zu den vielen Problemen am neuen Hauptstadtflughafen. Der Bahnhof darunter ist aber recht groß geraten. Das schafft nun Spielräume.

Die Warenhauskette Karstadt bleibt dem Standort Essen treu.

Die Warenhauskette Karstadt bleibt dem Standort Essen treu. Mit dem neuen Eigentümer der Essener-Konzernzentrale, dem Finanzinvestor Publity AG, sei ein langfristiger Mietvertrag mit einer Laufzeit von zwölf Jahren unterzeichnet worden, teilten beide Unternehmen mit.

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Waschtag: Ein niederländischer Kavallerist wäscht zum «Prinsjesdag» den Schweif seines Pferdes. Foto: Martijn Beekman

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