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Die trübe Lage der deutschen Industrie ist vor allem auf schwache Bestellungen aus den Ländern der Eurozone zurückzuführen.

Die trübe Lage der deutschen Industrie ist vor allem auf schwache Bestellungen aus den Ländern der Eurozone zurückzuführen. © Peter Steffen

Industrie

Industrieaufträge sinken zum dritten Mal in Folge

Die deutsche Industrie leidet unter stark rückläufigen Bestellungen aus der Eurozone. Die Unternehmen haben den dritten Monat in Folge deutlich weniger Bestellungen erhalten.

Wiesbaden. Im September seien die Aufträge zum Vormonat um 1,7 Prozent zurückgegangen, teilte das Statistische Bundesamt am Donnerstag mit. Experten hatten dagegen mit einem Anstieg um einen Prozent gerechnet, nachdem es im Vormonat einen Rückgang um 1,8 Prozent gegeben hatte.

Die trübe Lage ist vor allem auf schwache Bestellungen aus den Ländern der Eurozone zurückzuführen. Die entsprechenden Aufträge gingen um 6,7 Prozent zurück, während die Bestellungen aus dem restlichen Ausland sogar um 0,7 Prozent zulegten.

Deutsche Unternehmen bestellten 0,6 Prozent weniger als im Vormonat. Nach Produktgruppen betrachtet waren die Zahlen bei den Investitionsgütern besonders schlecht. Hier lag der Rückgang bei 2,9 Prozent.

dpa


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