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“Nah endlich“ bewirbt die Fluggesellschaft Easyjet den neuen Standort Tegel.

Nach der Air-Berlin-Pleite bietet die britische Fluggesellschaft ab Berlin-Tegel verschiedene innerdeutsche Verbindungen an. Neben internationalen Zielen wie Tel Aviv, Stockholm und Rom stehen insgesamt vier deutsche Großstädte auf dem Flugplan.

Nicht mehr alle Autos sind erlaubt: In China dürfen 553 Modelle nicht mehr produziert werden.

China sagt den Emissionen durch Autos weiter den Kampf an. Zum Start des neuen Jahres verbot das Land die Produktion von 553 benzinfressenden Modellen. Auch Daimler und VW sind betroffen. Bei Volkswagen findet man das aber nicht alarmierend.

„Unangemessene Benachteiligung“: Bei einer Stornierung darf Easyjet keine Steuern und Gebühren von den Kunden verlangen.

Rüge für den Billigflieger Easyjet: Die britische Fluggesellschaft darf seinen Kunden nicht Steuern und Gebühren in Rechnung stellen, wenn sie ihre Tickets stornieren. Das urteilte ein Gericht und drohte Ordnungsgeld an.

Gelandet – und zwar endgültig: Ein Auktionshaus versteigert jetzt die Überreste der Firma Air Berlin.

Schon immer von einem Platz in der Businessclass geträumt? Die Firmenpleite von Air Berlin macht’s möglich: Ab Mitte Januar versteigert das Hamburger Auktionshaus Dechow die Reste der Kabinenausstattung – vom roten Trolley bis zum opulenten Doppelsitz. Nur den typischsten aller Air-Berlin-Artikel gibt es nicht mehr.

Naturkatastrophen wie der Hurrikane „Irma“, der in den USA wütete, hinterlassen Schäden – das kostete die Versicherungsbranche im Jahr 2017 rund 135 Milliarden Euro.

Für die Versicherungen war 2017 das teuerste Jahr der Geschichte: Hurrikanes und andere Naturkatastrophen kosteten die Branche weltweit rund 135 Milliarden Dollar – soviel, wie noch nie zuvor.

Der Service-Roboter Pepper spricht mit den Kunden und führt sie zu den gewünschten Produkten.

Conrad, Toom und Edeka machen es vor: Service-Roboter könnten die Mitarbeiter im Einzelhandel künftig entlasten. Die technischen Helfer weisen allerdings noch Schwächen auf.

Wegen des Fachkräftemangels fallen immer mehr Züge aus –  die Bahn greift auf der Suche nach Nachwuchs auf verstärkter Werbemaßnahmen zurück.

Der Deutschen Bahn und ihren Mitbewerbern gehen die Fachkräfte aus, die Folge sind Verspätungen und Zugausfälle. Um die Situation zu verbessern, greifen einige Unternehmen auf unübliche Maßnahmen zurück.

Mehr Geld gibt es zum Beispiel für Riester-Sparer.

Wer im Internet einkauft, muss künftig keine Kreditkartengebühren mehr zahlen. Das schreibt eine neue EU-Verordnung vor. Außerdem werden Fonds-Gewinne seit diesem Jahr anders besteuert. Ein Überblick.

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Quelle: Sponsor Deutsche Bank / Realtime Indikation

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