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Der größte Verlierer im Index war nach einem trüben Geschäftsjahr das Papier von Munich Re mit einem Minus von knapp 5 Prozent.

Der deutsche Aktienmarkt ist mit einem heftigen Kursrutsch in den Handel gestartet. Allerdings zeigten sich die Anleger deutlich gelassener als nach dem Einbruch an der Wall Street befürchtet. Der Dax fiel am Morgen nun um 2,83 Prozent auf 12 328,61 Punkte.

Turbulenzen an der US-Börse sorgten am Montagnachmittag für Aufregung.

An den US-Börsen hat sich am Montag im späteren Handel Panik breit gemacht. Der Dow Jones hat vorübergehend seine gesamten Zugewinne des Jahre eingebüßt. Der US-Leitindex sackte zeitweise um knapp 1600 Zähler ab und damit um so viele Punkte wie nie zuvor an einem einzelnen Handelstag.

Mitglieder des Betriebsrates von ThyssenKrupp zählen die Stimmzettel zum Verhandlungsergebnis über den Tarifvertrag zur Fusion mit der indischen Tata aus.

Der Weg für die Stahlfusion ist frei. 92,2 Prozent der Mitarbeiter von Thyssenkrupp haben dem Tarifvertrag über eine Fusion mit dem indischen Konkurrenten Tata zugestimmt. Jetzt muss die Arbeitgeberseite über die geplante Zusammenlegung entscheiden.

Der Korruptionsprozess in Südkorea endet mit einer Überraschung: Lees Strafe wird nicht nur halbiert, sondern auch zur Bewährung ausgesetzt. Er ist damit nun wieder frei.

Etwa fünf Monate nach seiner Verurteilung wegen Korruption kommt der Erbe des Samsung-Imperiums, Lee Jae Yong, auf freien Fuß. Ein Berufungsgericht in Seoul wandelte die fünfjährige Haftstrafe in eine Bewährungsstrafe um.

Mitarbeiter und Gewerkschafter stehen bei einem Warnstreik vor einem Werktor der Volkswagen Sachsen GmbH in Zwickau.

Mit neuartigen Tagesstreiks hat die IG Metall ihre Macht demonstriert. Nun setzen sich die Tarifparteien wieder zusammen. Der IG-Metall-Vorsitzende Jörg Hofmann erwartet von den Arbeitgebern, dass sie „eine deutliche Schippe“ drauflegen.

Die Air-Berlin-Auktion ist zu Ende, das Inventar der Pleite-Airline verkauft. Nostalgiker schlugen zu und boten teilweise horrende Summen für Schokoherzen, Trolleys und Businessclass-Sitze.

Wie gut sind Service-Angebote?
Viele Firmen werben mit ihren Service-Hotlines, versprechen schnelle und kompetente Hilfe. Doch in der Realität sieht meist anders aus.

Auf ihren Websites bewerben Unternehmen ihren üppigen Service und ihre schnellen Lösungen. Doch die Realität sieht oftmals anders aus. Das ist gut fürs Geschäft, kann jedoch das Vertrauen in die Wirtschaft zerstören.

Der Hauptsitz der Deutschen Bank in Frankfurt am Main.

Rote Zahlen statt Trendwende: Die Deutsche Bank verbucht den dritten Jahresverlust in Folge. Schuld seien die US-Steuergesetze, erklärt der Vorstand. Denn eigentlich sei der Konzern auf einem guten Weg.

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Quelle: Sponsor Deutsche Bank / Realtime Indikation

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