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US-Kunden beschuldigen Ford, mit illegaler Software bei mindestens 500.000 Diesel-Trucks die Messwerte des Schadstoffs Stickoxid gefälscht zu haben.

Die Klagewelle gegen Autobauer wegen Vorwürfen der Abgas-Manipulation hat nun auch den zweitgrößten US-Hersteller Ford erfasst. US-Kunden beschuldigen das Unternehmen, mit illegaler Software bei mindestens 500 000 Diesel-Trucks die Messwerte des Schadstoffs Stickoxid gefälscht zu haben.

Eine Flugbegleiterin der Fluggesellschaft Air Berlin hält ein rotes Schokoladenherz in der Hand.

Air Berlin ist Geschichte – die Schokoladen-Herzen der insolventen Airline sind es aber noch lange nicht. Denn die inzwischen insolvente Airline hatte noch 2,4 Tonnen der Schokoherzen bei Lindt in Auftrag gegeben. Diese gehen jetzt in den Verkauf.

Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) legte um 2,2 Prozent zu.

Der Konjunkturaufschwung in Deutschland gewinnt deutlich an Tempo – es ist die stärkste Entwicklung seit sechs Jahren. Davon profitiert auch der Fiskus. Schwungvoll soll es auch in 2018 weitergehen.

Finanz-Spritze aus Berlin: Der Siemens-Konzern hat mehr als 300 Millionen Euro Fördermittel aus dem Bundeshaushalt erhalten.

Der Siemens-Konzern hat in den zurückliegenden zehn Jahren mehr als 300 Millionen Euro an Fördermitteln aus dem Bundeshaushalt erhalten. Die Gelder gingen auch an die von der Schließung bedrohten Standorte in Mülheim, Leipzig und Görlitz.

Für 1,6 Milliarden nach Alabama
Nach der angestrebten Inbetriebnahme 2021 können in dem neuen Werk in Alabama pro Jahr 300.000 Fahrzeuge hergestellt werden.

Die japanischen Autohersteller Toyota und Mazda bauen im US-Staat Alabama ein gemeinsames Werk. In dem geplanten Werk mit einem Investitionsvolumen von 1,6 Milliarden Dollar in der Nähe von Huntsville sollen etwa 4000 Menschen arbeiten. Steuererleichterungen haben das Projekt möglich gemacht.

Hannover, 08.12.2017: Volkswagen Nutzfahrzeuge stoppt die Auslieferung des Diesel-Bullis. Foto: Philipp von Ditfurth

Paukenschlag bei Volkswagen Nutzfahrzeuge (VWN): Thomas Zwiebler, der Betriebsratsvorsitzende der Marke, ist am Montag mit sofortiger Wirkung von seinem Amt zurückgetreten. Wie Zwiebler im Gespräch mit der NP erklärte, hat diese Entscheidung persönliche Gründe. Seine Stellvertreterin Bertina Murkovic wird das Amt zunächst kommissarisch übernehmen.

Nimmt den Kampf mit den Ölmultis auf: New Yorks Bürgermeister Bill de Blasio.

Die Stadt will die Konzerne BP, Chevron, ConocoPhillips, Exxon Mobil und Royal Dutch Shell für Maßnahmen gegen die Folgen des Klimawandels zahlen lassen. New York will auch Milliarden Dollar an Anlagen in fossile Brennstoffe aus seinen Rentenfonds veräußern.

Ryanair: Handgepäck in der Kabine? Nur mit Priority!

Nur wer Priority Boarding gebucht hat, darf künftig einen Handgepäckskoffer mit an Bord eines Ryanair-Fliegers nehmen. Die verschärften Richtlinien des Billigfliegers treten am 15. Januar in Kraft.

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