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TRANSPARENT: Hauptsitz des Versicherungs- und Finanzkonzerns VHV Gruppe in Hannover-List.

Der hannoversche Versicherungskonzern VHV muss viel Geld in die Hand nehmen, um den Anforderungen durch die fortschreitende Digitalisierung entsprechen zu können – der interne Umbau und die Anpassung der eingesetzten EDV- und IT-Systeme soll mehrere Jahre dauern. Das Management setzt darauf, dass die Mitarbeiter mitziehen, wie bei vorangegangenen Projekten – und dass unterm Strich die Zahl der Arbeitsplätze nicht sinken wird.

Siemens und Alstom wollen spätestens Ende 2018 ihre Unternehmen zusammenlegen.

Vor der deutsch-französischen Unternehmenshochzeit zwischen Siemens und Alstom bis Ende 2018 möchte sich die französische Braut noch einer Schlankheitskur unterziehen. Aus diesem Grund will sich der Zughersteller aus dem Pariser Speckgürtel von seinen Gemeinschaftsunternehmen mit dem US-Mischkonzern GE trennen.

Es könnte länger dauern: Die Niki-Schalter werden nicht so schnell wieder öffnen.

Kurz vor Weihnachten geht Niki pleite, von einem Tag auf den anderen steht die gesamte Flotte still. Für Urlauber bedeutet das Chaos. Wie ist die Rechtslage? Worauf können Niki-Kunden hoffen?

Der Pharmakonzern Teva steht wegen des anhaltenden Preisverfalls in der Branche unter Druck.

Das Unternehmen Teva war bisher Israels ganzer Stolz: Symbol für israelischen Erfinder- und Unternehmergeist. Doch jetzt kündigt die Ratiopharm-Mutter weltweite Massenentlassungen an. Die Gewerkschaft wappnet sich für den härtesten Kampf seit rund 30 Jahren.

Naturschützer warnen: Christbäume sind mit Pestiziden belastet.

13 von 17 Weihnachtsbäumen in Deutschland sind laut Naturschützern mit gefährlichen Pestiziden belastet. Ein unabhängiges Labor habe in den Nadeln Rückstände verschiedener Pflanzenschutzmittel nachgewiesen, teilten der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) mit.

Die Europäischen Zentralbank (EZB) in Frankfurt am Main (Hessen).

Die Europäische Zentralbank (EZB) setzt ihren Billiggeldkurs vorerst fort. Die Währungshüter beließen den Leitzins im Euroraum auf dem Rekordtief von null Prozent, wie die Notenbank am Donnerstag in Frankfurt im Anschluss an die letzte Zinssitzung des EZB-Rates in diesem Jahr mitteilte.

Die deutsche Wirtschaft brummt. Doch ifo-Forscher sehen die Gefahr einer Überhitzung.

Das Ifo-Institut hat seine Konjunkturprognose für das nächste Jahr kräftig erhöht. Die deutsche Wirtschaft könnte 2018 um 2,6 Prozent wachsen, teilte ifo-Präsident Clemens Fuest mit. Erwartet waren ursprünglich 2,2 Prozent. Die Forscher warnen aber auch vor Risiken.

Die Weltwirtschaft läuft rund. Doch von dem Wachstum profitieren nicht alle Menschen gleichermaßen. Seit 1980 geht die Schere Ökonomen zufolge weltweit auseinander. Was sind die Gründe?

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