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Marode Straßen: Das meiste Geld geht nach Bayern

Das milliardenschwere Programm der Bundesregierung zur Sanierung maroder Straßen und Brücken kommt bundesweit 72 Projekten zugute. Der größte Posten der insgesamt knapp 2,7 Milliarden Euro geht nach Bayern (621 Millionen Euro), gefolgt von Baden-Württemberg (537 Mio Euro) und Hessen (390 Mio Euro).

Berlin . Das geht aus einer Projektliste vor, die Verkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) am Montag den betroffenen Wahlkreisabgeordneten der Koalition vorstellte und die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt.

Teuerstes Einzelprojekt ist der achtstreifige Ausbau der Autobahn 7 zwischen Hamburg-Stellingen und Hamburg-Nordwest für 181 Millionen Euro. 482 Millionen Euro sind für Modernisierungen vorgesehen.


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