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US-Präsident Donald Trump will das Atomwaffenarsenal der USA aufrüsten.

Russland verfügt über 7000 atomare Sprengköpfe – die USA hat 200 weniger. Das will der US-Präsident Donald Trump nicht auf sich sitzen lassen. Er kündigte an, atomar aufrüsten zu wollen.

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und der SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz.

Mit Martin Schulz als Kanzlerkandidat hat die SPD offenbar alles richtig gemacht: Erstmals seit 2006 konnte seine Partei die CDU in Umfragen überholen. Auch die Mitgliederzahlen sind auf einem Rekordhoch.

Luis Videgaray und John Kelly

Kein anderes Land hat US-Präsident Trump seit seinem Amtsantritt so heftig angegriffen wie Mexiko. Sein Chefdiplomat schlägt beim Antrittsbesuch beim Nachbarn versöhnlichere Töne an. Differenzen bei Handel, Sicherheit und Migration bleiben aber bestehen.

Bereits einen Tag nach dem gescheiterten Putsch in der Türkei waren acht türkische Militärs an Bord eines Hubschraubers nach Griechenland geflüchtet.

Zwei türkische Militärs sollen nach Griechenland geflüchtet sein und in diesem EU-Land politisches Asyl beantragt haben.

Steve Bannon.

Im Rampenlicht steht Steve Bannon in der Regel nicht gern. Umso spannender war der Auftritt von Donald Trumps einflussreichem Strategen in Washington. Was würde der Strippenzieher des US-Präsidenten zu den Turbulenzen der ersten Wochen sagen?

Die Syriengespräche über eine Friedenslösung sind am Donnerstag in Genf offiziell gestartet.

Erneut wird in Genf über ein Ende des Bürgerkriegs in Syrien verhandelt. Schon am ersten Tag zeigt sich, wie schwierig die Verhandlungen werden. Hat der Frieden trotzdem eine Chance?

„Wir hätten gerne ein Dänemark bis zur Eider“, sagte der dänische Rechtspopulist Søren Espersen – dann würde wahrscheinlich auch die Ferieninsel Sylt zu Dänemark gehören.

Søren Espersen meint es tatsächlich ernst: Der dänische Rechtspopulist fordert Teile Schleswig-Holsteins zurück nach Dänemark. Deutsche Politiker reagieren fassungslos – es beruhigt sie auch nicht, dass Espersen keine Panzer einsetzen will, um die Gebietsansprüche durchzusetzen.

Tritt erst wieder öffentlich auf, sobald er sich sicher fühlt: der niederländische Rechtspopulist Geert Wilders.

Nach der Entdeckung eines Lecks im Personenschutz hat der niederländische Rechtspopulist Geert Wilders vorerst alle öffentlichen Wahlkampfauftritte seiner Partei ausgesetzt.

„Erdogans Spitzelnetzwerk in Deutschland muss zerschlagen werden“: Grünen-Chef Cem Özdemir.

Türkische Konsulate sollen in NRW türkeistämmige Lehrer, Eltern und sogar Schüler zum Bespitzeln von Gülen-Sympathisanten aufgefordert haben. Ein Unding, kritisiert Grünen-Parteichef Özdemir. SPD-Kanzlerkandidat Schulz hält einen Wahlkampfauftritt Erdogans in Deutschland für denkbar – vorausgesetzt, der Staatspräsident halte sich an demokratische Grundregeln. 

Die niedersächsische Polizei hat einen 26-jährigen Salafisten festgenommen, der einen Sprengstoff-Anschlag auf Polizisten oder Soldaten geplant haben soll. Bei der Durchsuchung der Wohnung des Mannes aus Northeim wurden etliche Bauteile zur Herstellung eines Sprengsatzes gefunden.

Rauch steigt über einem Gebäude nahe des Flughafens Mossul auf.

Im Kampf gegen die Terrormiliz Islamischer Staat haben Einheiten der irakischen Militärpolizei den internationalen Flughafen von Mossul angegriffen und teils unter ihre Kontrolle gebracht.

„Das vergiftet die Atmosphäre“
Kommt er nach NRW? Und darf er überhaupt? Der türkische Staatschef Erdogan.

Noch sind es nur Spekulationen – doch schon das reicht für massive Kritik: Nach Berichten über einen möglichen Auftritt des türkischen Präsidenten Erdogan in Nordrhein-Westfalen ist der Aufschrei bei vielen Politikern groß. Der NRW-Innenminister fordert ein Einschreiten der Bundesregierung.

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Waschtag: Ein niederländischer Kavallerist wäscht zum «Prinsjesdag» den Schweif seines Pferdes. Foto: Martijn Beekman

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