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Bekannt für seine verbalen Attacken: Recep Tayyip Erdogan.

Die eisigen Zeiten in der Beziehung zwischen der Türkei und Deutschland setzen sich offenbar fort. Vor Journalisten in Istanbul hat sich der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan abermals in schrillem Wortlaut über die Bundesrepublik geäußert. Ziel seiner Attacken diesmal: die deutschen Parteien.

Frauenfeindliche Aussagen
Bundeswehrsoldaten der Eliteeinheit Kommando Spezialkräfte (KSK) trainieren in Magdeburg den Häuserkampf und eine Geiselbefreiung.

Die Eliteeinheit KSK steht stark in der Kritik. Nun wurde bekannt, dass die Staatsanwaltschaft Stuttgart wegen Nazi-Vorwürfen ermittelt. Kurz darauf wird ein Kommandeur abgesetzt.

Der republikanische Senator Bob Corker hat harsche Kritik an US-Präsident Donald Trump geübt.

Einst wurde er als Vizepräsident von Donald Trump gehandelt – nun avanciert der prominente Senator Bob Corker zu einem seiner schärfsten Kritiker innerhalb der republikanischen Partei. Vor Journalisten in den USA hat Corker dem Präsidenten entscheidende Charaktermerkmale abgesprochen.

US-Außenminister Rex Tillerson schüttelt die Hand seines japanischen Kollegen Taro Kono.

In dem wachsenden Konflikt um Nordkoreas Atom- und Raketenprogramm haben die USA Geschlossenheit mit ihrem Bündnispartner Japan demonstriert. Der ökonomische und wirtschaftliche Druck auf Pjöngjang soll weiter bestehen bleiben. Eine militärische Lösung sei aber nach wie vor die letzte Option.

Nach dem Terroranschlag in Barcelona mit mindestens 13 Toten und über 100 Verletzten wurde am Freitagmorgen ein dritter Tatverdächtiger festgenommen. In der vergangenen Nacht wurden im Badeort Cambrils, 100 Kilometer entfernt von Barcelona, mutmaßliche Terroristen erschossen, die mehrere Personen überfahren haben.

Die Nachricht von dem Angriff in Barcelona löste weltweites Entsetzen aus.

Der Terroranschlag in der Innenstadt von Barcelona, bei dem es mindestens 13 Tote und Dutzende Verletzte gab, hat nicht nur in den sozialen Netzwerken für tiefe Trauer und Bestürzung gesorgt. Zahlreiche Politiker bekundeten ihr Beileid. Und auch die Fußballprominenz ist bestürzt.

US-Präsident Donald Trump

Nach der Terrorattacke in Barcelona setzte US-Präsident Donald Trump einen Tweet ab, der ihm weitreichende Kritik einbrachte. „Studiert, was General Pershing von den Vereinigten Staaten mit gefangen genommenen Terroristen machte“, schrieb Trump am Donnerstag. Das Problem an dem Tweet? Die Legende um den General ist erfunden.

Ein Lieferwagen rast in der katalanischen Metropole Barcelona in eine Menschenmenge, viele sterben. Wenig später erschießt die Polizei fünf mutmaßliche Terroristen 100 Kilometer weiter südlich und verhindert hier vermutlich Schlimmeres.

Panik auf der Einkaufsmeile: Menschen versuchen, dem Terror in Barcelona zu entfliehen.

Ein Lieferwagen rast in die berühmte Flaniermeile Las Ramblas. Es ist nicht das erste Mal, dass Autos zu Waffen werden. Und der Anschlag trifft nicht nur Spanien: Das Land beherbergt zurzeit mehr internationale Urlauber als je zuvor.

Gedenkstätte Lewaschowo in Russland: Hunderttausende Menschen ließ Stalin ermorden.

Stalin war gnadenlos: Seinen Säuberungen fielen Hunderttausende Menschen zum Opfer, Millionen wurden verhaftet, ihr Leben zerstört. Vor 80 Jahren erreichte Stalins Terror seinen Höhepunkt. Russland tut sich bis heute schwer mit der Aufarbeitung der Verbrechen.

Ein weißer Lieferwagen rast auf der Flaniermeile Las Ramblas mitten in Barcelona in Passanten. Es gibt mindestens 13 Tote und etwa 80 Verletzte, der Täter lässt den Wagen stehen und flüchtet zu Fuß. Das und mehr: Was wir bislang über die Terror-Attacke wissen, lesen Sie hier.

Jeder Barcelona-Tourist kennt die Straße, die am Donnerstag zum Ort des Schreckens wird. Ein Lieferwagen rast in eine Menschenmenge. Sofort entsteht der Verdacht, dies sei ein Terroranschlag.

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Waschtag: Ein niederländischer Kavallerist wäscht zum «Prinsjesdag» den Schweif seines Pferdes. Foto: Martijn Beekman

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