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Die Nato-Basis im türkischen Konya.

Erstmals seit fast acht Monaten dürfen Bundestagsabgeordnete wieder deutsche Soldaten in der Türkei besuchen. Die Fachleute aller Fraktionen wurden am Freitag von Auswärtigem Amt und Verteidigungsministerium informiert, dass die türkische Regierung keine Einwände gegen eine Reise zum Nato-Stützpunkt Konya habe.

Wirbel um Trump-Äußerung
Bundeskanzlerin Angela Merkel und US-Präsident Donald Trump in Taormina.

Einmal mehr sorgt ein Zitat Trumps für Wirbel: Mit den Worten „very bad“ hat sich der US-Präsident über den deutschen Handelsüberschuss beklagt. Die Kritik ist nicht neu, die Wortwahl aber irritiert.

Konfrontation mit Trump
Treffen sich am Freitag zum G7-Gipfel: Justin Trudeaux (v.l.), Angela Merkel, Donald Trump, Paolo Gentiloni, Emmanuel Macron, Shinzo Abe und Theresa May.

Die Staats- und Regierungschefs der sieben reichsten Industrienationen zum G7-Gipfel sind auf Sizilien eingetroffen. Die Unberechenbarkeit von Trumps Politik macht den Gipfel zu einem der schwierigsten der letzten Jahre. Der Verlierer wird die Klimapolitik sein.

Die Bundesregierung will in der kommenden Woche Regeln für Impfgegner noch einmal verschärfen.

Anfang Juni will die Bundesregierung die Regeln für Impfgegner noch einmal verschärfen. Kitas müssen Eltern, die nicht zur Impfberatung gehen, beim Gesundheitsamt melden. Denen droht dann eine hohe Geldstrafe.

US-Präsident Donald Trump in Brüssel.

US-Präsident Donald Trump hat heftige Kritik an Deutschland geübt. Er bezeichnete die Deutschen bei einem Treffen mit den EU-Spitzen in Brüssel als „böse, sehr böse“. EU-Kommissionschef Juncker nennt das einen Übersetzungsfehler.

Die Tochter von US-Präsident Donald Trunmp, Ivanka, und ihr Ehemann Jared Kushner.

Aktiv soll Moskau die US-Präsidentschaftswahlen im November vergangenen Jahres zugunsten Trumps beeinflusst haben – möglicherweise war auch Trump-Schwiegersohn Jared Kushner in mögliche Absprachen verstrickt. Das FBI ermittelt.

US-Präsident Donald Trump und Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg.

Nach seiner Amtsübernahme verärgerte Trump die Partner in EU und Nato, dann schien alles halb so schlimm. Aber das war wohl ein Trugschluss.

Für die Opfer des Terroranschlags wurden auf einem Platz im Zentrum Manchesters zahlreiche Blumen niedergelegt.

Der mutmaßliche Manchester-Attentäter Salman Abedi soll wenige Stunden vor seinem Anschlag mit seiner Mutter telefoniert haben. „Verzeih mir“, habe der 22-jährige Abedi dabei zu ihr gesagt.

Ein Bild der Verwüstung: In diesen Trümmern starben mehr als 100 Menschen.

Es war ein verheerender Luftangriff der US-Streitkräfte: Im März starben in Mossul mehr als 100 Zivilisten. Das Pentagon bestreitet nicht, für den Angriff verantwortlich zu sein – Schuld an der hohen Zahl der Opfer sei jedoch der IS.

RND-Korrespondent Detlef Drewes aus Brüssel.

Was hatten sich die Europäer nicht alles für dieses Treffen mit dem amerikanischen Präsidenten vorgenommen! Selbstbewusst wollten sie auftreten, klar Position beziehen, Donald Trump überzeugen – von guten Handelsbeziehungen, Klimaschutz und Partnerschaft.

Griechenlands Ex-Regierungschef Lucas Papademos wurde bei einem Briefbombenanschlag verletzt.

Der frühere griechische Ministerpräsident Lucas Papademos ist am Donnerstag nach einer Explosion im Zentrum Athens verletzt worden.

Treffen in Brüssel: US-Präsident Donald Trump mit Kanzlerin Angela Merkel – viel näher sind sich die beiden nicht gekommen.

US-Präsident Donald Trump bleibt bei seinen Treffen in Brüssel den Europäern fremd – es gibt keine Zusagen und auch wenig Gemeinsames. Allerdings bemüht sich die Nato, den Amerikanern in zwei Punkten entgegen zu kommen.

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Waschtag: Ein niederländischer Kavallerist wäscht zum «Prinsjesdag» den Schweif seines Pferdes. Foto: Martijn Beekman

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