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Smartphone mit abhörsicherer Technik der Firma Secusmart, die nun von Blackberry übernommen wurde.

Die Bundesregierung hat Medienberichten zufolge einen Anti-Spionagevertrag mit dem IT-Unternehmen Blackberry geschlossen. Nach Informationen von NDR, WDR und "Süddeutscher Zeitung" räumt die Vereinbarung der Bundesregierung Kontrollrechte gegenüber dem Unternehmen ein.

Der vom UN-Kriegsverbrechertribunal angeklagte serbische Nationalistenführer Vojislav Seselj ist derzeit auf freiem Fuß.

Belgrad/Straßburg (dpa) – Die harsche Kritik des EU-Parlaments am serbischen Nationalistenführer Vojislav Seselj hat in Serbien Enttäuschung hervorgerufen. "Diejenigen, die diese Resolution eingebracht haben, wollten das Ansehen Serbiens erniedrigen", kritisierte der serbische Regierungschef Aleksandar Vucic in Belgrad.

Flüchtlingsunterkunft in Stralsund. Bei einer Ministerkonferenz mit Vertretern aus 58 Staaten Europas und Afrikas in Rom geht es unter anderem um eine Quotenregelung für Asylbewerber.

Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) setzt beim Umgang mit den steigenden Flüchtlingszahlen auf eine bessere Zusammenarbeit mit den Herkunfts- und Transitländern.

Die Landeschefs von Thüringen und Brandenburg Christine Lieberknecht und Dietmar Woidke auf der Ministerpräsidentenkonferenz in Potsdam.

Der ungeliebte "Soli" soll den Deutschen zwar noch lange erhalten bleiben - aber wie dieses Geld vom Bürger eingefordert wird, ist unter den Ministerpräsidenten umstritten.

Wolfgang Tiefensee (SPD), früherer Bundesverkehrsminister, soll in Thüringen das Wirtschaftsministerium übernehmen.

Der SPD-Politiker Wolfgang Tiefensee soll Thüringer Wirtschaftsminister werden. "Das stimmt", hieß es aus der Thüringer SPD. Der frühere Leipziger Oberbürgermeister und Bundesverkehrsminister habe bereits zugesagt, das Amt zu übernehmen.

Bis zu 12 000 Euro darf jeder Parlamentarier für Büro- und Geschäftsbedarf im Jahr ausgeben.

Die Bundestagsverwaltung muss nicht offenlegen, welche Abgeordneten sich besonders teures Büromaterial auf Staatskosten bestellt haben. Personen- und mandatsbezogene Informationen seien geschützt, entschied das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig (Az.

Die Regierungschefs von SPD und Grünen wollen den «Soli» künftig in die Einkommenssteuer einbauen.

Zur künftigen Erhebung des Solidarzuschlags haben die Ministerpräsidenten der Länder bei ihrem Sondertreffen in Potsdam keine Lösung gefunden. Einig sei man sich darüber, dass die Einnahmen aus dem "Soli" auch nach Auslaufen des Solidarpakts im Jahr 2019 weiter benötigt würden, sagte Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD).

Kind in der hessischen Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge in Gießen.

Die Kommunen sind klamm. Sie fühlen sich bei der Unterbringung der Flüchtlinge alleingelassen. Der Bund wollte dafür Geld aus dem Fluthilfefonds freischaufeln.

Brief-, Paket- und Zeitungszusteller leiden nach Ansicht der Gewerkschaft Verdi unter Tricksereien beim Mindestlohn.

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) höhlt nach Darstellung der Gewerkschaften aus Spargründen den Mindestlohn von 8,50 Euro für Hunderttausende Arbeitnehmer aus.

Demonstranten protestieren in Los Angeles gegen die Entscheidung der Geschworenen in Ferguson.

Nach dem Tod eines Zwölfjährigen durch Polizeischüsse in den USA wirft ein Video neue Fragen auf. Demnach wurde der Junge, der eine Spielzeugpistole bei sich trug, binnen Sekunden nach der Ankunft eines Streifenwagens aus nächster Nähe getötet.

Thai Minh Nguyen (l.) und Oanh Ngo To in der Ausbildung zum Mechatroniker.

Vorurteile leben länger: Ausländer belasten nur die deutschen Sozialkassen - glauben zwei Drittel der Deutschen laut einer Umfrage. Eine Studie der Bertelsmann-Stiftung belegt jetzt das Gegenteil.

Google ist zu mächtig, fürchtet die EU-Kommission. Seit Jahren prüft die Brüsseler Behörde Auflagen für den Online-Riesen. Nun mischt sich das Europaparlament ein.

Google gerät ins Visier des Europaparlaments: Die Abgeordneten haben eine Aufspaltung von Suchmaschinen-Betreibern ins Spiel gebracht. Falls nötig, sollten Suchdienste von anderen kommerziellen Dienstleistungen getrennt werden, verlangten die Abgeordneten in einem in Straßburg verabschiedeten Entschluss.

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Waschtag: Ein niederländischer Kavallerist wäscht zum «Prinsjesdag» den Schweif seines Pferdes. Foto: Martijn Beekman zur Galerie