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Bundeskanzlerin Angela Merkel im bayerischen Trudering.

Ex-Präsident Obama, Nato, G7-Gipfel – und nun ein Bierzelt in München-Trudering: Angela Merkel muss derzeit nicht nur internationale Krisen bewältigen. Bei Bier und Brezn geht es um die Geschlossenheit in der Union. Aber der G7-Krach lässt sie nicht los. Und sie verabschiedet sich von der Verlässlichkeit der USA.

Mehr als 1000 bewaffnete Polizisten sind zum Schutz vor einem weiteren Terroranschlag am langen Wochenende in Großbritannien im Einsatz.

England hat die Terrorwarnstufe herabgesetzt. Experten senkten die Gefahreneinschätzung von „kritisch“ auf „ernst“. In Deutschland bleibt das Risiko von Terroranschlägen nach Einschätzung des Verfassungsschutzes aber unverändert hoch.

Hashim Ramadan Abedi, Bruder des Manchester-Attentäters.

Der jüngere Bruder des Attentäters von Manchester, Hashim Abedi, hatte dem „Telegraph“ zufolge einen Terroranschlag auf den deutschen UN-Libyengesandten Martin Kobler geplant. Der für Anfang dieses Jahres vorgesehene Angriff auf Koblers Konvoi konnte aber verhindert werden.

Bei der Eröffnung des Anti-Radikalisierungs-Zentrums in Riad sorgt ein Foto für Spott, auf dem Trump und König Salman die Hände auf einen leuchtenden Globus legen. Das Bild sprach der „Chruch of Satan“ (Kirche des Satans) an, die ein Statement veröffentlichte.

Donald Trump hat auf seiner Reise so viel Spott auf sich gezogen wie kein US-Präsident zuvor. Nicht nur die politische Klasse wirkt oft entgeistert, wenn sie es mit Trump zu tun hat. Einige Trump-Momente der vergangenen Tage.

G7-Treffen in Italien
US-Präsident Trump diskutiert mit Bundeskanzlerin Angela Merkel. Das westliche Bündnis taumelt – wegen ihm.

„Einer gegen Sechs“ hieß es beim G7-Gipfel auf Sizilien oft. Gemeint war der Blockadekurs von US-Präsident Donald Trump. Der ist auch nach zweitägigen Beratungen isoliert in der Klimapolitik. Strittig bleibt auch der Umgang mit der Flüchtlingskrise. Zumindest in Handelsfragen konnten die tiefen Gräben ein wenig zugeschüttet werden.

Der ehemalige Sicherheitsberater des US-Präsidenten, Zbigniew Brzezinski.

Eine politische Ausnahmepersönlichkeit der USA ist tot: Zbigniew Brzezinski (89), der Sicherheitsberater von Ex-Präsident Jimmy Carter, ist tot. Er galt noch lange nach seiner Amtszeit als großer Stratege und Vordenker. Brzezinski war ein Experte für geopolitische Strategie und Außenpolitik.

Zweiter Tag des G7-Gipfels
Donald Trump (r.) gestikuliert mit Bundeskanzlerin Angela Merkel und Tunesiens Präsident Beji Caid Essebsi.

Neues vom mächtigsten Rüpel der Welt: US-Präsident Donald Trump hat offensichtlich kein Interesse gehabt, dem italienischen Regierungschef Paolo Gentiloni zuzuhören. Während der Ansprache des G7-Gastgebers bei einem Treffen mit fünf afrikanischen Ländern in Taormina trug Trump keine Kopfhörer für eine Simultanübersetzung. Gentiloni sprach auf Italienisch.

Ein Polizist vor dem Hochhaus in Manchester, in dessen zwölftem Stock Salman Abedi eine Wohnung gemietet hatte.

Nach dem Terroranschlag in Manchester hat die britische Polizei am Sonnabendmorgen zwei weitere Verdächtige festgenommen. Damit wurden im Zusammenhang mit dem Anschlag, bei dem am Montag 22 Besucher eines Konzerts getötet wurden, bereits 13 Verdächtige festgesetzt.

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