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Deutschland/Welt Warnstreiks im öffentlichen Dienst gehen weiter
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09:35 04.03.2015
Die Gewerkschaften fordern für die Tarifangestellten der Länder 5,5 Prozent mehr Geld. Quelle: Peter Steffen
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Bonn/Hannover

Am zweiten Streiktag konzentrieren sich die Aktionen auf Schulen im Regierungsbezirk Detmold und Köln. In Niedersachsen sind unter anderem Beschäftigte der Straßenmeistereien, der Hochschulen und der Landeskliniken zu Arbeitsniederlegungen aufgerufen.

Die Gewerkschaften fordern für 800 000 Tarifangestellte der Länder 5,5 Prozent mehr Geld oder mindestens 175 Euro pro Monat mehr. Zwei Verhandlungsrunden waren bisher ergebnislos geblieben, am 16. März soll weiter verhandelt werden. Am Dienstag hatten sich nach Angaben der Bildungsgewerkschaft GEW rund 5000 angestellte Lehrkräfte in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Berlin, Sachsen-Anhalt und Bremen an Warnstreiks beteiligt. Hinzu kamen in mehreren Ländern Mitarbeiter von Kliniken und Ämtern.

dpa

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