Menü
Neue Presse | Ihre Zeitung aus Hannover
Anmelden
Deutschland/Welt Wagenknecht für Referendum auch in Deutschland
Nachrichten Politik Deutschland/Welt Wagenknecht für Referendum auch in Deutschland
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
11:54 01.07.2015
Sahra Wagenknecht: «Ich würde mir wünschen, dass auch die deutsche Bevölkerung zu wichtigen Problemen befragt würde – auch zu der ganzen sogenannten Rettungspolitik». Quelle: Oliver Berg
Anzeige
Berlin

"Ich würde mir wünschen, dass auch die deutsche Bevölkerung zu wichtigen Problemen befragt würde - auch zu der ganzen sogenannten Rettungspolitik, schließlich sind wir es, die bezahlen", sagte Wagenknecht der "Passauer Neuen Presse.

Sie hofft, dass die Griechen den Vorschlag der Geldgeber am Sonntag ablehnen. "Das Paket, das EU-Kommission, IWF und EZB vorgeschlagen haben, ist die Fortsetzung genau der falschen Politik, die seit fünf Jahren in Griechenland gemacht wird", sagte Wagenknecht. Von einem Nein zur Verlängerung des Rettungspakets würden nach ihrer Ansicht auch die deutschen Steuerzahler profitieren. "Ein griechisches Nein würde verhindern, dass wieder Milliarden verschleudert werden."

dpa

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Welche Sorgen und Hoffnungen haben die Rentner, Lehrer und Studenten in Griechenland, während die Mächtigen Europas über die Zukunft ihres Landes entscheiden? Unsere Reporterin Marina Kormbaki ist eine Woche vor Ort und berichtet jeden Tag aus dem Alltagskrimi. Heute: Hoffnung auf das Ende des Drama – oder ein Zeichen des Herrn.

04.07.2015

Die Zahl der Flüchtlinge, die übers Mittelmeer nach Europa kommen, wird nach UN-Einschätzung in den nächsten Monaten weiter steigen. Erfahrungen zeigten, dass in der zweiten Jahreshälfte teils doppelt so viele Menschen ankämen wie im ersten Halbjahr, so UN-Flüchtlingskommissar António Guterres.

01.07.2015

Die Lufthansa hat den deutschen Hinterbliebenen der Germanwings-Katastrophe pauschal 25 000 Euro als Schmerzensgeld angeboten. Zusätzlich sollen nächste Angehörige der Opfer wie Eltern, Kinder oder Lebenspartner ohne weitere Prüfung jeweils ein individuelles Schmerzensgeld von 10 000 Euro erhalten, teilten die Fluggesellschaften mit. (Lesen Sie diesen Artikel im vollen Umfang heute (1. Juli) auch in der Printausgabe der NP.)

04.07.2015
Anzeige