Menü
Neue Presse | Ihre Zeitung aus Hannover
Anmelden
Deutschland/Welt USA kritisieren russische Raketen-Pläne als "Säbelrasseln"
Nachrichten Politik Deutschland/Welt USA kritisieren russische Raketen-Pläne als "Säbelrasseln"
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
20:27 17.06.2015
Nato-Generalsekretär Stoltenberg besucht EU-Kommissionschef Juncker. Quelle: Olivier Hoslet
Anzeige
Washington

Es trage auch nicht zur Befriedung regionaler Konflikte bei, fügte er offensichtlich mit Blick auf die Ukraine hinzu. Ausdrücklich verwies der Sprecher auf den Artikel 5 des Nato-Vertrags, der den Bündnisfall beschreibt. Dieser gebietet, dass alle Staaten der Allianz einem angegriffenen Mitglied zur Hilfe kommen müssen. Das ist vor allem für die baltischen Staaten und Polen wichtig, die sich von Russland bedroht fühlen.

Kremlchef Wladimir Putin hatte zuvor angekündigt, angesichts wachsender Spannungen mit dem Westen Russlands Streitkräfte noch dieses Jahr mit mindestens 40 neuen Interkontinentalraketen auszurüsten.

dpa

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Kopenhagen (dpa) – Mehr als vier Millionen Dänen wählen heute ein neues Parlament. In Umfragen zeichnete sich kurz vor der Wahl ein hauchdünner Vorsprung für das Mitte-Rechts-Bündnis des früheren dänischen Ministerpräsidenten Lars Løkke Rasmussen (51) ab.

18.06.2015

Mit einem vier Meter hohen Zaun will Ungarns rechts-nationale Regierung die Grenze zum südlichen Nachbarland Serbien für Migranten dichtmachen. "Die Regierung hat Innenminister Sandor Pinter angewiesen, bis zum kommenden Mittwoch die Abriegelung der ungarisch-serbischen Grenze vorzubereiten", erklärte Außenminister Peter Szijjarto am Rande einer Kabinettssitzung in Budapest.

17.06.2015

Im Auschwitz-Prozess vor dem Landgericht Lüneburg hat ein Historiker erneut Zweifel an Aussagen des Angeklagten geäußert. So hatte der frühere SS-Mann Oskar Gröning etwa angegeben, während der Zeit der Transporte aus Ungarn im Sommer 1944 nur höchstens dreimal vertretungsweise Dienst an der Rampe getan zu haben, um das zurückgelassene Gepäck der Verschleppten zu bewachen.

17.06.2015
Anzeige