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Dürre zeigt sich vielerorts als unmittelbare Spur des Klimawandels.

Dürre zeigt sich vielerorts als unmittelbare Spur des Klimawandels.
© dpa

Umweltschutz

US-Außenministerium: Klimawandel-Bedrohung noch unklar

Das US-Außenministerium ist sich nach eigenem Bekunden noch nicht darüber im Klaren, wie groß die Bedrohung durch den Klimawandel ist. Die Zahlungen für den Green Climate Fund, ein wesentlicher Bestandteil des Pariser Klimaabkommens, werde das Weiße Haus erst einmal einstellen, heißt es aus Washington.

Washington. „Wir sind noch dabei herauszufinden, wie groß die Bedrohung ist und wie wir einer Bedrohung begegnen“, sagte Ministeriumssprecher Mark Toner am Montag in Washington.

Ausgaben des Ministeriums sollen sinken

„Wir glauben, dass Klimawandel ein Problem ist“, fügte er hinzu. Allerdings sei es Ziel des neuen Außenministers Rex Tillerson, die Ausgaben des Ministeriums zu senken.

Das Weiße Haus hatte zuvor erklärt, Washington werde seine Zahlungen für den Green Climate Fund, ein wesentlicher Bestandteil des Pariser Klimaabkommens, einstellen. Mit dem Fonds soll Entwicklungsländern dabei geholfen werden, Maßnahmen zur Reduzierung des Treibhausgasausstoßes und zum eigenen Schutz vor Auswirkungen des Klimawandels zu ergreifen.

Von RND/dpa


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