Menü
Neue Presse | Ihre Zeitung aus Hannover
Anmelden
Deutschland/Welt Türkei wirft kritischem Medienkonzern Terrorunterstützung vor
Nachrichten Politik Deutschland/Welt Türkei wirft kritischem Medienkonzern Terrorunterstützung vor
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
12:33 01.09.2015
Türkische Sicherheitskräfte in Istanbul. Der regierungskritische Medienkonzern Koza Ipek Holding wurde wegen angeblicher Unterstützung einer Terrororganisation durchsucht. Quelle: Tolga Bozoglu/Symbol
Anzeige
Istanbul

u. Darunter seien Redaktionsgebäude in der Hauptstadt Ankara gewesen.

Die Koza Ipek Holding gibt unter anderem die regierungskritische Zeitung "Bugün" heraus, ist aber auch in anderen Branchen wie dem Energiemarkt tätig. Die Holding steht der Bewegung um Prediger Fethullah Gülen nahe. Konkret wird dem Konzern nach Angaben von Anadolu vorgeworfen, die "Terrororganisation" der Gülen-Anhänger finanziert und unterstützt zu haben.

Gülen war einst ein enger Verbündeter des Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan. Inzwischen wirft Erdogan dem im US-Exil lebenden Prediger vor, Polizei und Justiz unterwandert zu haben und die türkische Regierung stürzen zu wollen.

dpa

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 00:00 und 07:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Höhere Gehälter für Erzieherinnen und bundesweite Qualitätsstandards für Kitas - das befürworten nach einer neuen Umfrage die meisten Bundesbürger. Für höhere Gehälter in dem Bereich sprechen sich nach einer in Berlin vorgestellten Studie 79 Prozent der Befragten aus.

01.09.2015

Bei einer Festnahmeaktion der israelischen Armee in der Palästinenserstadt Dschenin ist es in der Nacht zu heftigen Schusswechseln gekommen. Das Militär teilte am Morgen mit, bei dem Einsatz sei ein Haus zerstört worden, in dem man einen gesuchten Führer der radikal-islamischen Hamas vermutete.

01.09.2015

Die Zerstörungswut der IS-Terrormiliz kennt keine Grenzen. Nach und nach zertrümmern die Extremisten das Unesco-Welterbe in der Wüste Zentralsyriens. Sie wollen bis zum letzten Gebäude weitermachen.

01.09.2015
Anzeige