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Opferfest in einem Freizeitpark in Damaskus: Die Waffenruhe in Syrien hält derzeit.

Opferfest in einem Freizeitpark in Damaskus: Die Waffenruhe in Syrien hält derzeit. © Youssef Badawi

Konflikte

Syrische Armee zieht sich von Straße nach Aleppo zurück

Es ist nicht die erste Waffenruhe in Syrien, doch diesmal sind die Hoffnungen größer. Obwohl es wie immer Verstöße gibt, verlängern Moskau und Washington die Feuerpause um 48 Stunden.

Moskau. Die syrische Armee hat nach Angaben Russlands mit dem stufenweisen Abzug von Kriegsgerät und Kämpfern von der Hauptversorgungsroute (Castello-Straße) bei Aleppo begonnen.

Mit dem Rückzug sollen humanitäre Hilfslieferungen erleichtert werden, sagte General Wladimir Sawtschenko der russischen Agentur Ria Nowosti. Der Schritt erfolge in Übereinstimmung mit den internationalen Vereinbarungen. Der russische Vizeaußenminister Gennadi Gatilow sagte in Moskau, er schließe neue Syrien-Friedensgespräche zwischen Vertretern von Machthaber Baschar al-Assad und den Rebellen Ende September oder im Oktober nicht aus.

Zuvor hatten sich die USA und Russland auf eine Verlängerung der Waffenruhe in Syrien um weitere 48 Stunden geeinigt. Das besprach der amerikanische Außenminister John Kerry in einem Telefonat mit seinem russischen Amtskollegen Sergej Lawrow, wie Kerrys Sprecher Mark Toner am Mittwoch in Washington sagte.

dpa


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