Navigation:
Viele Europäer vor allem im Süden des Kontinents glauben immer weniger an das demokratische System und die liberale Wirtschaftsordnung.

Viele Europäer vor allem im Süden des Kontinents glauben immer weniger an das demokratische System und die liberale Wirtschaftsordnung. © Uwe Anspach/Symbol

International

Studie: Südeuropäer zweifeln am politischen System

Dies gelte für die Euro-Krisenländer Griechenland, Italien und Portugal ebenso wie für Spanien, berichtet die "Welt am Sonntag" unter Berufung auf eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft in Köln.

Berlin. rtugal ebenso wie für Spanien, berichtet die "Welt am Sonntag" unter Berufung auf eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft in Köln. Aber auch in Frankreich und Großbritannien glauben die Menschen immer weniger an das demokratische System und die liberale Wirtschaftsordnung.

Die IW-Forscher haben für 20 europäische Länder einen Vertrauensindex erstellt. Deutschland erreicht im Ranking den siebten Rang. Auf Platz eins liegt Dänemark vor Schweden und Finnland. "Diese Länder zeichnet die richtige Mischung aus Vertrauen und Kontrolle aus", sagt Studienautor Dominik Enste. Die Niederlande und die Schweiz folgen auf den Plätzen vier und fünf. Das Vereinigte Königreich liegt mit Platz sechs zwar vor Deutschland, doch auch dort wird immer mehr Staatsverdrossenheit registriert. Ebenso wie in der EU-Führungsnation Frankreich, die nur auf Platz elf kommt.

Die Studie basiert auf diversen internationalen Umfragen zum Thema Vertrauen und auf statistischen Daten internationaler Organisationen mit zumeist jährlichen Erhebungen im Zeitraum zwischen 2000 und 2014.

dpa


Bildergalerien Alle Galerien
Anzeige
Was halten Sie von einem Rauchverbot im Auto?

Alles über Hannover 96

Spielberichte, Hintergründe, Analysen - lesen Sie hier alles über Hannover 96.

Bilder des Tages

../dpa-InfoLine_rs-images/large/urn-newsml-dpa-com-20090101-140912-99-04060_large_4_3.jpg

Waschtag: Ein niederländischer Kavallerist wäscht zum «Prinsjesdag» den Schweif seines Pferdes. Foto: Martijn Beekman

zur Galerie