Menü
Neue Presse | Ihre Zeitung aus Hannover
Anmelden
Deutschland/Welt Steinbrück: Angleichung von Ost-Renten bis 2020
Nachrichten Politik Deutschland/Welt Steinbrück: Angleichung von Ost-Renten bis 2020
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
12:50 19.11.2012
Die SPD will im Fall eines Sieges bei der Bundestagswahl die Ost-Renten bis 2020 stufenweise auf das Westniveau anheben. Quelle: Marijan Murat/ Symbol
Anzeige
Berlin

Um dies zu erreichen, solle bis 2020 jede Anhebung der Rentenwerte im Osten höher ausfallen als im Westen, so Steinbrück.

Er könne den Unmut im Osten verstehen, sagte der Ex-Finanzminister. "Das ist auch nicht nur eine Frage von Euro und Cent. Es geht vor allem um Gerechtigkeit." Deshalb müsse es 23 Jahre nach dem Mauerfall nun bald zu einer Angleichung der Renten kommen.

Die Mehrkosten für eine solche Anhebung des Rentenwertes Ost (derzeit 24,95 Euro) auf den Westwert von derzeit 28,07 Euro würde nach Schätzung des Bundesarbeitsministeriums aktuell rund sechs Milliarden Euro pro Jahr kosten. Nach Ansicht Steinbrück ist dies finanziell machbar. Die SPD will am kommenden Samstag auf einem Parteikonvent in Berlin ihr Rentenkonzept beschließen.

dpa

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Zehn Monate vor der Bundestagswahl zeichnet sich ein Lagerwahlkampf ab. Nicht nur der Bundesparteitag der Grünen, auch Kanzlerin Angela Merkel (CDU) erteilte schwarz-grünen Gedankenspielen am Wochenende eine Absage.

18.11.2012

Die Lage im Osten Kongos eskaliert. Die Kämpfe zwischen Regierungstruppen und Rebellen nahmen am Sonntag an Intensität zu. Nahe der strategisch wichtigen Großstadt Goma habe es heftige Gefechte gegeben, berichteten Medien des zentralafrikanischen Landes.

18.11.2012

Im Gaza-Konflikt zwischen Israelis und Palästinensern ist trotz internationaler Vermittlungsbemühungen kein Ende der Gewalt in Sicht.Etwa die Hälfte davon seien Zivilisten, teilte das Hamas-Gesundheitsministerium ferner mit.

18.11.2012
Anzeige