Menü
Neue Presse | Ihre Zeitung aus Hannover
Anmelden
Deutschland/Welt Roland Koch legt politische Ämter nieder
Nachrichten Politik Deutschland/Welt Roland Koch legt politische Ämter nieder
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
10:36 25.05.2010
Der hessische Ministerpräsident Roland Koch (CDU) Quelle: dpa (Archiv)
Anzeige

Der hessische Ministerpräsident Roland Koch (CDU) will nach Informationen dieser Zeitung seine politischen Ämter niederlegen. Er werde das im Laufe des Vormittags dem Kabinett in Wiesbaden mitteilen.

Als Termin für den Rückzug nannte das ZDF „Ende des Jahres“. Nach Informationen dieser Zeitung könnte er schon vorher als Ministerpräsident zurücktreten. Koch hat für 12.30 Uhr eine Pressekonferenz angekündigt. Der Name eines Nachfolgers war zunächst nicht bekannt.

Koch regiert seit 1999 in Hessen. Seit 2009 koaliert die CDU wieder mit der FDP. In Wiesbaden hatte es seit einiger Zeit geheißen, dass Koch seine Nachfolge rechtzeitig vor der Landtagswahl 2014 regeln werde. Am 11. Juni findet ein Landesparteitag der Hessen-CDU statt.

ap / dpa

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 00:00 und 07:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Roland Koch verlässt die politische Bühne: Er will in die Wirtschaft wechseln. Für Außenstehende kommt die Entscheidung überraschend, aber Kanzlerin Merkel wusste schon lange Bescheid.

25.05.2010
Deutschland/Welt Beiträge, Ökosteuer, Lkw-Maut - alles teurer? - Schäubles Rotstift könnte die Wirtschaft treffen

Die Bundesregierung wird in den kommenden Tagen eine Fülle von Sparbeschlüssen fassen, die unter anderem die deutsche Wirtschaft stärker treffen könnten als bislang erwartet.

Matthias Koch 25.05.2010

Martin Schulz gehört dem Europäischen Parlament seit 1994 an. Seit 2004 ist er Vorsitzender der Sozialdemokraten im Europaparlament, die heute als „Fraktion der Progressiven Allianz der Sozialisten und Demokraten“ 184 Mitglieder hat. Er gilt als Top-Anwärter für das Amt des Präsidenten des Europaparlaments, wenn der konservative Präsident Jerzy Buzek 2012 turnusgemäß aus dem Amt scheidet. Im Interview mit Christian Holzgreve spricht er über die Euro-Krise.

25.05.2010
Anzeige