Menü
Neue Presse | Ihre Zeitung aus Hannover
Anmelden
Deutschland/Welt Obama fordert mehr Wertschätzung für Merkel
Nachrichten Politik Deutschland/Welt Obama fordert mehr Wertschätzung für Merkel
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
15:07 17.11.2016
Anzeige
Berlin

"Wenn er (Donald Trump) die gleiche Anzahl von Menschen krankenversichern kann - und zwar besser als ich, dann würde ich dies unterstützen", sagte US-Präsident Obama im gemeinsamen Interview von Spiegel und ARD über die Pläne für das Gesundheitswesen seines Nachfolgers im Amt, Donald Trump.

Auch Kanzlerin Angela Merkel war Thema im Interview, das Klaus Brinkbäumer und Sonia Seymour Mikich heute mit Barack Obama in Berlin führten, und er hat lobende Worte für die Kanzlerin: " Sie steht für große Glaubwürdigkeit und ist bereit, für ihre Werte zu kämpfen", sagte Obama. Er schätze sie sehr und auch "die Deutschen sollten sie wertschätzen. Ich schätze sie jedenfalls als Partnerin."

Kritisch sieht der scheidende Präsident die Folgen der Globalisierung: "Wenn die globale Wirtschaft nicht auf Menschen reagiert, die sich zurückgelassen fühlen, wenn die Ungleichheit weiter wächst, werden wir erleben, dass sich die Spaltungen in den Industrieländern ausweiten."

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!
Deutschland/Welt Polizei nimmt Terrorverdächtige fest - Anschlag auf israelische Nationalelf verhindert

Die Polizei im Kosovo will einen Anschlag auf die israelische Fußball-Nationalmannschaft verhindert haben. Nach eigenen Angaben hat sie 19 mutmaßliche islamistische Terroristen festgenommen.

17.11.2016
Deutschland/Welt US-Präsident in Deutschland - Merkel wird Obama auch enttäuschen

Trump und er könnten nicht unterschiedlicher sein, sagt der scheidende US-Präsident. Die Kanzlerin wird Obama heute gebührend verabschieden. Trotz des guten Verhältnisses beider Politiker ist aber auch klar: Es wird Enttäuschungen für den US-Präsidenten geben.

17.11.2016

In Brasilien haben Demonstranten den Kongress in Brasília und das Regionalparlament in Rio de Janeiro und gestürmt. Eine Gruppe von rund 40 Demonstranten drang ins Unterhaus in Brasiliens Hauptstadt ein.

17.11.2016
Anzeige