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Abschiedstour

Obama fordert mehr Wertschätzung für Merkel

Der scheidende US-Präsident Barack Obama versteht nicht, warum viele Deutsche Angela Merkel nicht mehr wertschätzen.

Berlin. "Wenn er (Donald Trump) die gleiche Anzahl von Menschen krankenversichern kann - und zwar besser als ich, dann würde ich dies unterstützen", sagte US-Präsident Obama im gemeinsamen Interview von Spiegel und ARD über die Pläne für das Gesundheitswesen seines Nachfolgers im Amt, Donald Trump.

Auch Kanzlerin Angela Merkel war Thema im Interview, das Klaus Brinkbäumer und Sonia Seymour Mikich heute mit Barack Obama in Berlin führten, und er hat lobende Worte für die Kanzlerin: " Sie steht für große Glaubwürdigkeit und ist bereit, für ihre Werte zu kämpfen", sagte Obama. Er schätze sie sehr und auch "die Deutschen sollten sie wertschätzen. Ich schätze sie jedenfalls als Partnerin."

Kritisch sieht der scheidende Präsident die Folgen der Globalisierung: "Wenn die globale Wirtschaft nicht auf Menschen reagiert, die sich zurückgelassen fühlen, wenn die Ungleichheit weiter wächst, werden wir erleben, dass sich die Spaltungen in den Industrieländern ausweiten."


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