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Deutschland/Welt Neue Warnstreiks im öffentlichen Dienst
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18:01 17.03.2015
Verdi-Chef Frank Bsirske vor Beginn einer Verhandlungsrunde in Potsdam. Quelle: Bernd Settnik
Potsdam

n. Die Verhandlungen für die rund 800 000 Beschäftigten der Länder werden am 28. März fortgesetzt.

Der Chef der Dienstleistungsgewerkschaft Verdi, Frank Bsirske, sagte: "In wichtigen Bereichen ist festzustellen, dass sich die Arbeitgeberseite einmauert. Diese Mauer, die muss weg." Der Verhandlungsführer des Beamtenbunds (dbb), Willi Russ, sagte: "Die Arbeitgeber haben sich völlig in die Sackgasse begeben."

Die Kernforderung der Gewerkschaften beim Gehalt lautet 5,5 Prozent mehr Geld. Ein wichtiger Streitpunkt ist die betriebliche Altersvorsorge. Der GEW-Verhandlungsführer Andreas Gehrke sagte, die Länder hätten zwar ein Angebot für die angestellten Lehrer vorgelegt, aber dieses müsse erst bewertet werden. 

dpa

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