Menü
Neue Presse | Ihre Zeitung aus Hannover
Anmelden
Deutschland/Welt Neue Flagge zu teuer: Fidschi will Union Jack doch behalten
Nachrichten Politik Deutschland/Welt Neue Flagge zu teuer: Fidschi will Union Jack doch behalten
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
10:56 18.08.2016
Der Inselstaat Fidschi will den britischen Union Jack auf seiner Nationalflagge behalten. Quelle: Tatyana Zenkovich
Anzeige
Suva

Der Sturm hatte auf den Pazifikinseln mehr als 40 Menschen das Leben gekostet.

Er sei zwar persönlich überzeugt, dass "Kolonialsymbole" auf der Flagge durch einheimische ersetzt werden sollten, sagte der Putschistenführer von 2006. Es sei aber seit Februar klar, dass das auf absehbare Zeit nicht geschehen sollte. Wie auch bei anderen ehemaligen Kolonien Großbritanniens beinhaltet Fidschis Flagge in einer Ecke die Nationalflagge des Vereinigten Königreiches.

Erst im März hatten die Bürger Neuseelands eine neue Flagge ohne Union Jack per Abstimmung abgelehnt. Das Prozedere kostete den Steuerzahler knapp 16 Millionen Euro.

Bainimarama rief alle Fidschianer auf, die Flagge bei der Rückkehr der Rugby-Männer des Landes am kommenden Sonntag zu zeigen. Die Siebener-Rugby-Mannschaft war vergangene Woche in Rio de Janeiro Olympiasieger geworden und hatte damit die erste Medaille in der Geschichte der Mini-Nation gewonnen. Die Regierung ernannte daraufhin den 22. August zum Nationalfeiertag.

dpa

Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) will die Kommunikation zwischen Ärzten und Patienten verbessern. Sein Ministerium fördert dazu ein Gesundheits-Start-up, das die ärztliche Fachsprache für Patienten verständlicher machen soll.

18.08.2016

Der Republikaner Donald Trump will sich im Falle seiner Wahl zum Präsidenten bei seinen Entscheidungen nicht voll auf die US-Geheimdienste verlassen.

Sie hätten in der Vergangenheit zu schlechte Entscheidungen getroffen, sagte er dem US-Sender Fox.

18.08.2016

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat einen Zusammenhang zwischen der gewachsenen Terrorgefahr und dem Zuzug von Flüchtlingen zurückgewiesen.

Bei einer Wahlkampfveranstaltung in Neustrelitz (Mecklenburg-Vorpommern) sagte sie auf die Frage, ob mit den Flüchtlingen auch der Terrorismus nach Deutschland gekommen sei, es sei in der Tat zu erkennen, dass versucht werde, Flüchtlinge für islamistischen Terrorismus zu gewinnen.

18.08.2016
Anzeige