Menü
Neue Presse | Ihre Zeitung aus Hannover
Anmelden
Deutschland/Welt Nato-Generalsekretär widerspricht Putin: "Unsinn"
Nachrichten Politik Deutschland/Welt Nato-Generalsekretär widerspricht Putin: "Unsinn"
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
09:45 27.01.2015
Stoltenberg: «Die Aussage, dass es eine Nato-Legion in der Ukraine gibt, ist Unsinn.» Quelle: Stephanie Lecocq
Anzeige
Brüssel

"Die Aussage, dass es eine Nato-Legion in der Ukraine gibt, ist Unsinn." Es gebe dort keine Nato-Kräfte: "Die ausländischen Streitkräfte in der Ukraine sind russisch."

Damit reagierte Stoltenberg auf Vorwürfe von Kremlchef Putin, der die ukrainische Armee in ihrem Kampf gegen prorussische Separatisten als Fremdenlegion der Nato bezeichnet hatte. Putin sagte der Agentur Interfax zufolge: "In bedeutendem Maße sind es sogenannte nationalistische Freiwilligenbataillone."

Stoltenberg verurteilte die "scharfe Eskalation der Gewalt" in der Ostukraine. Die aggressiven Handlungen der Separatisten stünden in direktem Widerspruch zum Minsker Abkommen. Der Nato-Chef warf Russland vor, die Separatisten weiter mit Ausrüstung, Training und Kräften zu versorgen. Stoltenberg rief Moskau auf, diese Unterstützung sofort zu beenden und seine internationalen Verpflichtungen einzuhalten.

dpa

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 00:00 und 07:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Regierungswechsel im Eiltempo: Nur einen Tag nach der Parlamentswahl in Griechenland ist der Machtwechsel in Athen perfekt. Stunden nach seinem historischen Wahlsieg schmiedete Syriza-Chef Alexis Tsipras ein umstrittenes Regierungsbündnis mit den rechtspopulistischen Unabhängigen Griechen.

27.01.2015

Überlebende des Konzentrationslagers Auschwitz haben zusammen mit Kanzlerin Angela Merkel an die Befreiung vor 70 Jahren erinnert. Bei einer Gedenkstunde des Internationalen Auschwitz Komitees sagte Merkel: "Wir dürfen nicht vergessen.

27.01.2015

Die ukrainische Führung hat in den Separatistengebieten Donezk und Lugansk formell eine Notstandssituation erklärt. "Ich bitte Sie, das nicht mit dem Ausnahmezustand oder dem Kriegsrecht zu verwechseln.

27.01.2015
Anzeige