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REGENFÄLLE

Nächste deutsche Flüchtlingsunterkunft unbewohnbar

Eine Zeltstadt für Asylbewerber in Chemnitz ist nach Dauerregen unbewohnbar. Ob dort später wieder Flüchtlinge unterkommen können, ist ungewiss. "Es ist noch nicht entschieden, ob die Zelte wieder zur Unterbringung genutzt werden", sagte der Sprecher der Landesdirektion, Holm Felber, am Mittwoch.

Chemnitz . Am Dienstagabend waren die 420 Bewohner der Erstaufnahmeeinrichtung auf andere Unterkünfte verteilt worden, weil der Regen den Boden der Zeltstadt aufgeweicht hatte. Felber bestätigte Überlegungen, künftig auch einen früheren Baumarkt in Heidenau bei Dresden als Erstaufnahmeeinrichtung zu nutzen.

Zuletzt war eine Flüchtlingsunterkunft nahe Friedland (Niedersachen) evakuiert worden, weil sie nach anhaltendem Starkregen nicht mehr bewohnbar war.


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