Navigation:
Integration ist ein zentrales Anliegen der Bundesregierung, betonte die Bundeskanzlerin.

Integration ist ein zentrales Anliegen der Bundesregierung, betonte die Bundeskanzlerin.© Robert Schlesinger/Archiv

Bundesregierung

Merkel nutzt Video-Plattform Hangout

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) will mit einem neuen Onlineformat den Dialog über das Thema Integration führen. Am 19. April werde sie mit sechs ausgewählten Bürgern in einem Google-Hangout über die Integrationspolitik diskutieren, kündigte Vize-Regierungssprecher Georg Streiter am Mittwoch in Berlin an.

Berlin. Hangouts sind kostenlose Videokonferenzen über das Internet, die allen Nutzern des Dienstes Google+ zur Verfügung stehen. Bis zu zehn Personen können dabei aktiv teilnehmen. "Jeder, der sich dafür interessiert, kann nicht nur live zuschauen und zuhören, sondern auf der Internetseite der Bundesregierung vorher Fragen stellen", sagte Streiter. Die eingereichten Fragen sollen über einen Moderator in das Gespräch eingebracht werden.

 Das Videogespräch wird live im Internet übertragen und kann weltweit verfolgt werden. Über die Google-Plattform haben bereits US-Präsident Barack Obama, UNO-Generalsekretär Ban Ki Moon oder der Dalai Lama kommuniziert.

 Integration sei ein zentrales Anliegen der Bundesregierung, betonte die Bundeskanzlerin in einem Video-Aufruf: "Sie bedeutet Veränderungen für die, die zu uns kommen - aber auch Veränderungen für die Gesellschaft derer, die schon lange bei uns leben." Sprecher Streiter ließ am Mittwoch offen, nach welchen Kriterien die sechs Bürger ausgesucht werden, die in gut zwei Wochen mit der Kanzlerin in der Live-Videokonferenz diskutieren werden.

dpa


Bildergalerien Alle Galerien
Anzeige
Was ist Ihre Wunschkoalition für Niedersachsen?

Alles über Hannover 96

Spielberichte, Hintergründe, Analysen - lesen Sie hier alles über Hannover 96.

Bilder des Tages

../dpa-InfoLine_rs-images/large/urn-newsml-dpa-com-20090101-140912-99-04060_large_4_3.jpg

Waschtag: Ein niederländischer Kavallerist wäscht zum «Prinsjesdag» den Schweif seines Pferdes. Foto: Martijn Beekman

zur Galerie