Menü
Neue Presse | Ihre Zeitung aus Hannover
Anmelden
Deutschland/Welt Merkel: Sorgen um Sicherheit ernst nehmen
Nachrichten Politik Deutschland/Welt Merkel: Sorgen um Sicherheit ernst nehmen
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
11:34 22.08.2015
Angela Merkel: «Wenn die Menschen den Eindruck haben, dass ihre Sicherheit nicht mehr gewährleistet ist, dann stimmt etwas nicht.» Quelle: Kay Nietfeld
Anzeige
Berlin

t."

Dann könne man "auch nicht gut leben in Deutschland. Denn "gut leben" heißt aus meiner Sicht auch Angstfreiheit."

Am Dienstag kommt Merkel zu ihrem dritten Bürgerdialog unter dem Titel "Gut leben in Deutschland" nach Duisburg. Angesprochen auf Berichte, wonach Banden und Familienclans ganze Straßenzüge in Duisburg-Marxloh im Griff haben, sagte die Kanzlerin: "Es ist ein dickes Brett, das wir da zu bohren haben." So schwierig es sei, Familienclans und entsprechende Strukturen aufzubrechen, "so sehr müssen wir doch daran arbeiten".

Merkel verwies auf den hohen Anteil von Einwohnern mit Zuwanderungshintergrund und die hohe Jugendarbeitslosigkeit in Duisburg-Marxloh. "Wir können und müssen darauf achten, dass auch dort die Kinder gute Chancen auf Bildung haben", sagte sie.

dpa

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 00:00 und 07:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Sie tragen deutsche Fahnen auf dem Rücken, stellen sich nachts auf die Straße und grölen fremdenfeindliche Parolen. Rechtsextreme Demonstranten haben in der Nacht zum Sonnabend in Heidenau nahe Dresden Flüchtlinge und Polizisten angegriffen. Dabei sind 31 Menschen verletzt worden. 

22.08.2015

Mutmaßliche Kriminelle werden in Deutschland immer wieder wegen zu langen Ermittlungen oder Versäumnissen von Behörden aus der Untersuchungshaft entlassen. Das ergab eine Umfrage der Deutschen Presse-Agentur bei den Länder-Justizministerien.

22.08.2015

Anfang 2014 fielen die letzten Hürden - seitdem können auch Bulgaren und Rumänen in Deutschland uneingeschränkt einen Job suchen. Das gelingt vor allem Bulgaren nicht immer. Ein wachsender Anteil der Zuwanderer bezieht inzwischen Hartz IV, beklagt BA-Chef Weise.

22.08.2015
Anzeige