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Mit einer Protestaktion wandten sich Asylbewerber, linke Gruppen und Parteien gegen die Residenzpflicht von Asylbewerbern.

Mit einer Protestaktion wandten sich Asylbewerber, linke Gruppen und Parteien gegen die Residenzpflicht von Asylbewerbern.© Tim Brakemeier

Flüchtlinge

Mehr als 3000 Demonstranten für mehr Flüchtlingsrechte

Mehr als 3000 Menschen haben am Samstag in Berlin für mehr Flüchtlingsrechte demonstriert. Nach Angaben der Polizei zogen sie mit Trillerpfeifen, Trommeln und großen Bannern von Berlin-Kreuzberg ins Regierungsviertel.

Berlin. Die Menge skandierte "Hoch die internationale Solidarität" und "Bewegungsfreiheit ist das Recht jedes Menschen". Auf Plakaten hieß es: "Kein Mensch ist illegal" und "Abschiebungen stoppen".

Die Demonstration verlief nach Angaben der Polizei weitgehend friedlich. Ursprünglich hatten die Veranstalter nur 800 Teilnehmer erwartet. Unter den Demonstranten waren auch Asylbewerber, die etwa 600 Kilometer von Würzburg nach Berlin zu Fuß gekommen waren, um gegen die sogenannte Residenzpflicht für Flüchtlinge zu demonstrieren. Flüchtlinge sind verpflichtet, sich in einer ihnen zugewiesenen Region aufzuhalten.

dpa


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