Menü
Neue Presse | Ihre Zeitung aus Hannover
Anmelden
Deutschland/Welt Kolumbien: Luftwaffe tötet mindestens 13 Farc-Rebellen
Nachrichten Politik Deutschland/Welt Kolumbien: Luftwaffe tötet mindestens 13 Farc-Rebellen
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
09:35 02.01.2013
Bereits Anfang Dezember wurden 20 Guerilla-Mitglieder in Lagern an der ecuadorianischen Grenze getötet. Quelle: Christian Escobar Mora/Archiv
Anzeige
Bogotá

Das erklärte Luftwaffenchef General Hugo Acosta nach einem Bericht des Rundfunksenders RCN. Der Luftangriff im Nordwesten des Landes, nur 60 Kilometer von der Grenze zu Panama entfernt, ist der zweite schwere Schlag gegen die "Revolutionären Streitkräfte Kolumbiens" (Farc) seit Aufnahme der Friedensgespräche auf Kuba im November. Anfang Dezember waren nach Regierungsangaben 20 Guerilla-Mitglieder in Lagern an der ecuadorianischen Grenze getötet worden.

Die Rebellen hatten eine einseitige Waffenruhe bis zum 20. Januar ausgerufen. Die Regierung lehnt es jedoch ab, während der Verhandlungen die Kämpfe einzustellen. Die Gespräche in Havanna sollen nach einer Feiertagspause am 14. Januar fortgesetzt werden.

dpa

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 00:00 und 07:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Bundesumweltminister Peter Altmaier will mit einem koordinierteren Vorgehen bei der Energiewende starke Erhöhungen der Strompreise wie zu Jahresbeginn künftig verhindern.

02.01.2013

Die SPD wird ohne die Linke nach Ansicht ihres Fraktionsvorsitzenden Gregor Gysi bei der Bundestagswahl 2013 keinen Politikwechsel erreichen.Eine Koalition von Sozialdemokraten, Grünen und Linken würde es nur geben, wenn die SPD nicht nur einen Personalwechsel wolle, sondern eine wirkliche Alternative zur bisherigen Politik anstrebe, sagte Gysi der Deutschen Presse-Agentur in Berlin.

02.01.2013

Im erbitterten US-Haushaltsstreit haben Demokraten und Republikaner die weltgrößte Volkswirtschaft mit einem Kompromiss wohl vor schwerem Schaden bewahrt. Die Einigung kam am Neujahrstag buchstäblich auf den letzten Drücker zustande.

01.01.2013
Anzeige