Menü
Neue Presse | Ihre Zeitung aus Hannover
Anmelden
Deutschland/Welt Köln: Polizei ermittelt gegen 19 Tatverdächtige
Nachrichten Politik Deutschland/Welt Köln: Polizei ermittelt gegen 19 Tatverdächtige
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
16:16 11.01.2016
Anzeige
Düsseldorf

e.

Vier der Tatverdächtigen seien bereits in Untersuchungshaft, ihnen werde Diebstahl und Raub in unmittelbarem Zusammenhang mit den Ereignissen in der Silvesternacht vorgeworfen. Welche Delikte den übrigen Tatverdächtigen zugeschrieben werden, geht aus dem Bericht nicht hervor. Ein Verdächtiger ist einem Bericht der Polizei Köln zufolge unter 18 Jahre alt.

Insgesamt bearbeitet die Ermittlungsgruppe Neujahr 516 Strafanzeigen, die bei der Bundes- und Kölner Polizei eingegangen sind. In 237 Fällen handele es sich um Sexualstraftaten. In 107 dieser Fälle sei zugleich ein Diebstahldelikt angezeigt worden. Bei den übrigen 279 Delikten handele es sich um Eigentums- und Körperverletzungsdelikte. Unter den 19 Tatverdächtigen sind dem Bericht zufolge nach derzeitigem Ermittlungsstand zehn Asylbewerber. Neun der Verdächtigen seien vermutlich illegal in Deutschland. Niemand von ihnen habe einen Wohnsitz in Köln.

dpa

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Wieder sind mitten in der Kölner Innenstadt Menschen angegriffen worden. Diesmal wurden Ausländer von fremdenfeindlichen Schlägern attackiert. Die Polizei sieht ein "alarmierendes Signal".

11.01.2016

Nach den massiven Übergriffen in der Silvesternacht in Köln ermittelt die Polizei gegen 19 Tatverdächtige. Keiner der Verdächtigen habe die deutsche Staatsbürgerschaft, geht aus dem Bericht des Innenministeriums NRW hervor, den Innenminister Ralf Jäger (SPD) bei einer Sondersitzung des Landtags in Düsseldorf vorstellte.

11.01.2016

Die griechischen Konservativen stehen vor einem Umbruch. Ein jüngerer Reformpolitiker übernimmt das Ruder. Kyriakos Mitsotakis soll die Partei wieder an die Macht bringen. Leicht wird das nicht.

11.01.2016
Anzeige