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Das Kinderhilfswerk kritisiert, dass das Kindeswohl in Politik, Verwaltung und Rechtsprechung nicht ausreichend berücksichtigt werde.

Das Kinderhilfswerk kritisiert, dass das Kindeswohl in Politik, Verwaltung und Rechtsprechung nicht ausreichend berücksichtigt werde. © R. Schlesinger/ Symbol

Kinder

Kinderhilfswerk: 2013 mehr Kinderrechte beachten

Eine stärkere Beachtung von Kinderrechten in Politik und Gesellschaft hat das Deutsche Kinderhilfswerk für das Jahr 2013 angemahnt. Das Kindeswohl werde bei Entscheidungen in Politik, Verwaltung und Rechtsprechung noch nicht ausreichend berücksichtigt.

Berlin. Das kritisierte Präsident Thomas Krüger am Dienstag in einer Mitteilung. "Schon die Diskussion um eine Aufnahme der Kinderrechte ins Grundgesetz zeigt, wie wichtig es ist, die allgemeine Öffentlichkeit mit den Kinderrechten vertrauter zu machen."

Darüber hinaus fordert das Kinderhilfswerk einen Rettungsschirm für die Kinder- und Jugendarbeit. Investitionen in soziale Dienste, schulische Förderung und Jugendeinrichtungen würden viel zu oft hintangestellt. Insbesondere arme Kinder litten in Deutschland zunehmend unter der schlechten finanziellen Ausstattung der Kinder- und Jugendarbeit. "Von Chancengleichheit, einem gesunden Aufwachsen und fairen Bildungschancen können diese Kinder oftmals nicht einmal mehr träumen", beklagte Krüger.

dpa


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