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Deutschland/Welt Justizministerin versteht Enttäuschung über NSU-Prozessauftakt
Nachrichten Politik Deutschland/Welt Justizministerin versteht Enttäuschung über NSU-Prozessauftakt
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07:35 08.05.2013
Das Schild liegt auf einer Mauer vor dem Oberlandesgericht in München. Der Prozess wurde auf den 14. Mai 2013 vertagt. Quelle: Inga Kjera
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Berlin

).

Doch in einem Strafprozess, in dem Angeklagte solange nicht als Täter gelten, bis sie verurteilt werden, gebe es viele Formen von prozesstaktischen Anträgen.

Befangenheitsanträge der Verteidiger hatten schon am Montag schon zum Prozessauftakt in München dafür gesorgt, dass die Verhandlung für eine Woche unterbrochen wurde. Der Prozess soll nun am 14. Mai fortgesetzt werden. Leutheusser-Schnarrenberger betonte, ein solches Vorgehen der Verteidigung gebe es nicht nur im NSU-Prozess. "Ich möchte auch davor warnen, von diesem Prozess zu viel zu erwarten", sagte die Ministerin.

dpa

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