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Jens Böhrnsen, Bremens Bürgermeister und Spitzenkandidat der SPD, reagiert auf die Bekanntgabe der ersten Wahlprognose für den Ausgang der Bürgerschaftswahl.

Jens Böhrnsen, Bremens Bürgermeister und Spitzenkandidat der SPD, reagiert auf die Bekanntgabe der ersten Wahlprognose für den Ausgang der Bürgerschaftswahl. © Jochen Lübke

Wahlen

Hochrechnung: Rot-Grün hält knappe Mehrheit in Bremen

Bremens rot-grüne Regierung hat bei der Bürgerschaftswahl nach einer amtlichen Hochrechnung nur eine Mehrheit von zwei Sitzen errungen. Dies teilte der Landeswahlleiter am frühen Morgen mit.

Bremen. Die beiden Parteien würden nach herben Verlusten demnach 43 der 83 Sitze in der Bürgerschaft bekommen. CDU, Linke, FDP und AfD ziehen der Hochrechnung zufolge ebenfalls ins Parlament ein. Auch die rechtspopulistische Gruppierung "Bürger in Wut" (BIW) holte demnach wieder ein Mandat. Die Hochrechnung beruht auf der Basis von 85 Prozent der Stimmzettel in Bremerhaven und 45 Prozent in Bremen. Das vorläufige Endergebnis wird erst für Mittwoch erwartet.

Demnach erzielt die SPD 33,1 Prozent der Stimmen (-5,5 Prozentpunkte). Die Grünen als größte Verlierer bekommen 15,1 Prozent (-7,4). Gewinner sind die CDU mit 22,6 Prozent (+2,2), die Linke mit 9,3 Prozent (+ 3,7), die FDP mit 6,4 Prozent (+4,0). Die AfD erzielt nach der Hochrechnung 5,7 Prozent.

Daraus ergibt sich eine Sitzverteilung von 29 Sitzen für die SPD, 14 für die Grünen, 20 für die CDU, 8 für die Linke, 6 für die FDP, 5 für die AfD und ein Sitz für die "Bürger in Wut".

dpa


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