Menü
Neue Presse | Ihre Zeitung aus Hannover
Anmelden
Deutschland/Welt Hendricks hält an Klimaschutzzielen bis 2020 fest
Nachrichten Politik Deutschland/Welt Hendricks hält an Klimaschutzzielen bis 2020 fest
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
08:32 17.08.2014
Bundesumweltministerin Barbara Hendricks will für den Klimaschutz eine langfristige Strategie. Quelle: Hendrik Schmidt/Archiv
Anzeige
Berlin

). Sie räumte zugleich ein: "Ja, es ist richtig: Wir brauchen dafür noch mehr Anstrengungen."

Derzeit werde analysiert, welche zusätzlichen Maßnahmen nötig seien, um das Ziel zu erreichen. Noch in diesem Jahr solle ein Aktionsprogramm Klimaschutz 2020 beschlossen werden. "Vor allem geht es aber um eine langfristige Strategie: 2016 wollen wir einen nationalen Klimaschutzplan 2050 festlegen", sagte Hendricks. "Darin wollen wir konkret Zwischenziele und Reduktionsschritte für die Zeit nach 2020 benennen und ein Maßnahmenprogramm zum Erreichen dieser Schritte auflegen."

Nach aktuellen Prognosen kann Deutschland bis 2020 nur eine Reduzierung des Treibhausgas-Ausstoßes von 33 Prozent erreichen. Aber auch diese Prognose basiert auf teils wackeligen Annahmen. So wird zum Beispiel ein Wirtschaftswachstum von 1,4 Prozent im Jahr unterstellt, zuletzt war es deutlich höher. Läuft die Wirtschaft aber besser, wird mehr Energie verbraucht.

dpa

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 00:00 und 07:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Die Separatisten in der Ostukraine haben nach eigener Darstellung massive militärische Unterstützung aus Russland erhalten. 30 Panzer sowie 1200 auf russischem Gebiet ausgebildete Kämpfer seien zur Verstärkung gekommen, verkündete ihr Anführer Andrej Sachartschenko in einem Video.

16.08.2014

Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) hat Koalitionsgespräche mit der eurokritischen Alternative für Deutschland (AfD) nach der Landtagswahl am 31. August nicht völlig ausgeschlossen.

16.08.2014

Die Empörung war groß, als bekanntwurde, dass die USA das Handy der Kanzlerin abgehört hatten. Jetzt wird klar, dass wohl auch der BND westliche Partner belauscht.

16.08.2014
Anzeige