Menü
Neue Presse | Ihre Zeitung aus Hannover
Anmelden
Deutschland/Welt Gabriel am Nil: Treffen mit Ägyptens Präsident al-Sisi
Nachrichten Politik Deutschland/Welt Gabriel am Nil: Treffen mit Ägyptens Präsident al-Sisi
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
05:38 17.04.2016
Die Stimmung in Ägypten ist aufgeheizt. Erst am Freitag waren Regierungsgegner und -treue in Kairo aneinandergeraten. Quelle: Mohamed Hossam
Anzeige
Kairo

Obwohl das Regime des Ex-Generals mit harter Hand gegen die Opposition vorgeht und Zehntausende in Gefängnissen sitzen, sieht die Bundesregierung Al-Sisi als Stabilitätsanker in der unruhigen Region. Der Westen braucht Ägypten im Kampf gegen islamistischen Terror und in der Flüchtlingskrise. 

Die vom Regime in Kairo vor einem Jahr ugesagten Erleichterungen für Menschenrechtsanwälte, Gewerkschaftler, Journalisten und die deutschen Stiftungen seien nicht eingetreten. "Natürlich werde ich auch die mitreisenden Wirtschaftsvertreter ermutigen, das bei ihren Kontakten anzusprechen", meinte Gabriel. 

Der Bundeswirtschaftsminister und SPD-Chef wird von einer großen Wirtschaftsdelegation begleitet. Die Unternehmer hoffen auf neue Milliardenaufträge. Gabriel reist am Montag weiter nach Marokko.

dpa

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 00:00 und 07:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Zehntausende Menschen haben in London gegen die Sparpolitik von Premierminister David Cameron protestiert. Die Demonstranten wandten sich bei ihrem Zug durch die Innenstadt vor allem gegen Sparmaßnahmen im Gesundheitswesen und in der Bildung.

16.04.2016

Europäische Diplomaten stärken der neuen Einheitsregierung in Libyen auch ohne deren Legitimierung den Rücken. Eine stabile Führung im Bürgerkriegsland gilt als Schlüssel zur Lösung der Flüchtlingskrise - und im Kampf gegen den gefährlichsten IS-Terrorableger.

16.04.2016

Drei Bewerber für den männlichen Spitzenkandidaten der Grünen 2017 und eine Bewerberin für den weiblichen Part. Ein gutes oder ein schlechtes Zeichen für die Qualität der Bewerber?

16.04.2016
Anzeige