Menü
Neue Presse | Ihre Zeitung aus Hannover
Anmelden
Deutschland/Welt Früherer CDU-Ministerpräsident Späth im Pflegeheim
Nachrichten Politik Deutschland/Welt Früherer CDU-Ministerpräsident Späth im Pflegeheim
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
13:44 06.03.2016
Der frühere baden-württembergische Ministerpräsident, Lothar Späth, ist erkrankt und wird in einem Pflegeheim betreut. Quelle: Patrick Seeger/Archiv
Anzeige
Berlin/Stuttgart

t. Er ist in einem Pflegeheim untergebracht und wird gut betreut. Darüber hinaus wollen wir keine Informationen geben."

Der CDU-Spitzenkandidat für die Landtagswahlen, Guido Wolf, sagte in dem Blatt: "Es stimmt mich traurig, dass Lothar Späth aufgrund seiner schweren Krankheit als Ratgeber nicht mehr an unserer Seite sein kann. Wir vermissen ihn und wir denken an ihn."

Späth regierte von 1978 bis 1991. Sein Nach-Nachfolger, der heutige EU-Kommissar Günther Oettinger, hat ihn nach eigenen Angaben Ende letzten Jahres im Pflegeheim im Großraum Stuttgart besucht. "Ein kleiner Freundeskreis aus Stuttgart besucht ihn ebenfalls regelmäßig. Wir machen uns große Sorgen und denken sehr oft an ihn", sagte er der Zeitung.

dpa

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Die Mehrheit der pflegenden Angehörigen ist nach einem Zeitungsbericht zusätzlich noch berufstätig. Rund 30 Prozent der privaten Hauptpflegepersonen arbeiten in Vollzeit, rund 33 Prozent in Teilzeit oder auf Stundenbasis, ergab eine aktuelle Umfrage für den AOK-Pflegereport.

06.03.2016

Aufwendig wird Stimmung gegen Flüchtlinge und für die AfD gemacht - AfD-Sympathisanten sollen dahinter stecken. Trotzdem will die Partei damit nichts zu tun haben. Ist das glaubhaft - und rechtens?

05.03.2016

Täglich setzen rund 2000 Bootsflüchtlinge von der Türkei in die EU über. Weil die Balkanroute quasi dicht ist, stauen sich Zehntausende in Griechenland. Dort droht jetzt der Notstand. Bringt der EU-Türkei-Sondergipfel den ersehnten Durchbruch?

05.03.2016
Anzeige