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Kampf gegen Piraten

Fregatte „Karlsruhe“ zu Anti-Piraten-Einsatz ausgelaufen

Am Montag hat die Fregatte „Karlsruhe“ den Heimatstützpunkt Wilhelmshaven in Richtung Golf von Aden verlassen. Das Schiff wird sich dort erneut an der europäischen Anti-Piraten-Mission „Atalanta“ beteiligen, wie die Deutsche Marine am Montag mitteilte.
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Die Fregatte „Karlsruhe“ wird im Anti-Pirateneinsatz der Europäischen Union „Atalanta“ eingesetzt werden.

© David Hecker/ddp

An Bord befinden sich 224 Marineangehörige, darunter 15 Frauen. Zum Auftrag der Besatzung gehört es, Schiffe zu schützen, die im Rahmen des Welternährungsprogramms Lebensmittel für die hungernde Bevölkerung in Somalia transportieren. Zudem geht es den Angaben zufolge darum, Piratenakte zu verhüten und gegebenenfalls zu beenden.

Die „Karlsruhe“ war zuletzt von Dezember 2008 bis Februar dieses Jahres im Seegebiet am Horn von Afrika im Einsatz, und zwar als erstes Schiff der Deutschen Marine im Rahmen von „Atalanta“. Der Bundestag hatte am 19. Dezember 2008 beschlossen, dass sich Deutschland an der Anti-Piraten-Mission beteiligt.

ddp


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