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Dass Theresa May es an die Spitze der britischen Konservativen und damit des ganzen Landes schaffen kann, bezweifelt in Großbritannien kaum jemand.

Dass Theresa May es an die Spitze der britischen Konservativen und damit des ganzen Landes schaffen kann, bezweifelt in Großbritannien kaum jemand. © Andy Rain

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Favoriten für Londoner Premierposten wollen keine Neuwahlen

In London werden bei den Konservativen und in der Labour-Partei die Karten neu gemischt. Bei den Tories bewerben sich fünf Politiker um den Chefposten - bei Labour wagt noch niemand, Jeremy Corbyn herauszufordern.

London. Die beiden Favoriten für die Nachfolge von Premierminister David Cameron wollen keine baldigen Neuwahlen in Großbritannien. Justizminister Michael Gove, der als Mitfavorit gilt, sagte, er wolle vor dem regulären Termin 2020 keine Wahlen ausrufen.

Auch Innenministerin Theresa May, die Medien als klare Favoritin für den Einzug in Downing Street 10 ansehen, habe sich bereits am Donnerstag in diesem Sinne geäußert, berichtete die Nachrichtenagentur PA am Freitag.

Beobachter waren davon ausgegangen, dass es nach einem Regierungswechsel in London im Herbst bald Neuwahlen geben werde. Cameron hatte nach seiner Niederlage beim Brexit-Referendum seinen Rücktritt bis Oktober angekündigt.  

dpa


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