Menü
Neue Presse | Ihre Zeitung aus Hannover
Anmelden
Deutschland/Welt Falsche Partei: AKK beginnt „Werkstattgespräch“ mit einem Versprecher
Nachrichten Politik Deutschland/Welt Falsche Partei: AKK beginnt „Werkstattgespräch“ mit einem Versprecher
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
09:19 11.02.2019
Annegret Kramp-Karrenbauer Quelle: Kay Nietfeld/dpa
Berlin

CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer ist mit einem sprachlichen Lapsus ins „Werkstattgespräch“ ihrer Partei zu den Themen Migration, Sicherheit und Integration gestartet. Nachdem sie erklärt hatte, dass man sich vor allem mit der Frage befassen wolle, ob die bisherigen Maßnahmen in der Migrationspolitik ausreichen würden, um eine Situation wie bei der Flüchtlingskrise 2015 zu verhindern, sagte Kramp-Karrenbauer am Sonntagabend im Foyer der Parteizentrale in Berlin: „Ich freue mich insbesondere, dass wir dies nicht nur als Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten heute Abend hier unter uns tun, sondern dass wir dies gemeinsam mit Freundinnen und Freunden der CSU tun.“

AKK setzt Seitenhieb gegen die SPD

Als daraufhin Gelächter im Publikum ausbrach und sie zugerufen bekam, dass es doch um Christdemokraten gehe, sagte Kramp-Karrenbauer unter Gelächter: „Ich korrigierte das gleich – auch für alle, die jetzt im Internet live mit dabei seien: Natürlich waren die Christdemokraten gemeint.“

Ihr Versprecher habe „etwas damit zu tun, dass die Sozialdemokraten zur Zeit gerade dabei sind, ein großes Trauma ihrer Partei, nämlich das Thema Hartz IV aufzuarbeiten. Insofern: Schöne Grüße an die Sozialdemokraten, die an anderer Stelle tagen.“

Lesen Sie hier:
Was Merkel in der Flüchtlingskrise falsch gemacht haben soll

Von RND/dpa

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 00:00 und 07:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Immer mehr Demokraten machen ihre Präsidentschaftsambitionen offiziell. Nun ziehen die linke US-Senatorin Elizabeth Warren und ihre Kollegin Amy Klobuchar aus Minnesota nach. Mehrere prominente Namen stehen allerdings noch nicht auf der stetig wachsenden Liste.

11.02.2019

In Ungarn bekommt jede Frau durchschnittlich 1,45 Kinder. Ministerpräsident Victor Orban will das ändern. Und verspricht bei der ersten Hochzeit einen Kredit von mehr als 31.000 Euro zur freien Verfügung. Die Geburt des ersten, zweiten und dritten Kindes sollen künftig finanziell belohnt werden.

11.02.2019

Carsten Meyer-Heder, Querkopf und Quereinsteiger, könnte im Mai der erste CDU-Regierungschef in der Geschichte des Stadtstaats Bremen werden. Ihm hilft, dass er ganz anders ist, als man sich Christdemokraten bisher vorstellte.

11.02.2019