Menü
Neue Presse | Ihre Zeitung aus Hannover
Anmelden
Deutschland/Welt Ermittlungen gegen sächsische AfD-Chefin Frauke Petry
Nachrichten Politik Deutschland/Welt Ermittlungen gegen sächsische AfD-Chefin Frauke Petry
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
10:47 29.08.2014
Petry vermutet politische Motive hinter der Anzeige. Quelle: Hendrik Schmidt/Archiv
Anzeige
Leipzig

Er bestätigte damit entsprechende Berichte der "Bild"-Zeitung und der "Leipziger Volkszeitung". Weitere Einzelheiten nannte er nicht.

Petry wies die Anschuldigungen zurück: "Der Vorwurf ist völlig ungerechtfertigt. Ich sehe den Ermittlungen gelassen entgegen", sagte die Landesvorsitzende der eurokritischen Alternative für Deutschland (AfD) in Sachsen. Auch der Insolvenzverwalter habe keine verspätete Anmeldung erkennen können.

Die Vorwürfe kommen für Petry, deren AfD bei der Landtagswahl am Sonntag erstmals in ein deutsches Landesparlament einziehen will, äußerst ungelegen. Die 39-Jährige vermutet politische Motive. "Seit Monaten gibt es das Gerücht, dass so eine Anzeige kurz vor der Wahl kommen soll." Petry hatte für ihre Leipziger Firma Ende vergangenen Jahres Insolvenz anmelden müssen. Seit wenigen Wochen befindet sie sich im Privatinsolvenzverfahren.

dpa

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 00:00 und 07:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Angesichts der humanitären Katastrophe im Irak hat die Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag, Katrin Göring-Eckardt, die Aufnahme von mehr Flüchtlingen gefordert.

29.08.2014

Gegen alle Warnungen des Westens hat Russland aus Nato-Sicht mehr als 1000 eigene Soldaten mit schweren Waffen in die umkämpfte Ostukraine geschickt. Man habe festgestellt, dass "große Mengen hochmoderner Waffen einschließlich Luftabwehrsystemen, Panzern und gepanzerten Fahrzeugen den Separatisten in der Ostukraine übergeben wurden", teilte ein Nato-General im belgischen Mons mit.

28.08.2014

Nach mehr als elf Jahren als Ministerpräsident ist der islamisch-konservative Politiker Recep Tayyip Erdogan als erstes vom Volk gewähltes Staatsoberhaupt der Türkei vereidigt worden.

28.08.2014
Anzeige