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Schildkröten-Retter arbeiten gefährlich an Costa Ricas Stränden.

Schildkröten-Retter arbeiten gefährlich an Costa Ricas Stränden. © Jeffrey Arguedas

Umwelt

Costa Rica: Nach Mord an Tierschützer steigt Druck auf Regierung

Über zwei Monate nach dem Mord an dem costa-ricanischen Tierschützer Jairo Mora steigt der internationale Druck auf die Regierung in San José. Umweltschutzorganisationen auf der ganzen Welt fordern umfassende Ermittlungen zu der Gewalttat und einen besseren Schutz von Umweltaktivisten in dem mittelamerikanischen Land.

San José. Bis zum Donnerstagabend (Ortszeit) unterzeichneten mehr als 10 400 Menschen eine Online-Petition der Organisation Sea Turtle Restoration Project. Mitte der Woche hatte die spanische Umweltschutzgruppe Ecologistas en Acción bereits 137 000 Unterschriften bei Costa Ricas Botschaft in Madrid eingereicht.

Mora engagierte sich an der Karibikküste für den Schutz von Meeresschildkröten und war Ende Mai tot am Strand entdeckt worden. Die Ermittlungsbehörden gehen von einem Raubmord aus. Umweltschützer glauben hingegen, der 26-Jährige sei gezielt von Drogenhändlern getötet worden, die auch den illegalen Handel mit Schildkröteneiern in der Region kontrollieren.

dpa


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