Menü
Neue Presse | Ihre Zeitung aus Hannover
Anmelden
Deutschland/Welt Caracas ist gefährlichste Stadt der Welt
Nachrichten Politik Deutschland/Welt Caracas ist gefährlichste Stadt der Welt
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
12:14 26.01.2016
Schwer bewaffnete Polizisten sichern das Regierungsviertel in Caracas. Die venezolanische Hauptstadt ist statistisch gesehen die gefährlichst Stadt der Welt. Quelle: Miguel Gutierrez/Archiv
Anzeige
Mexiko-Stadt/Caracas

Auf dem zweiten Platz folgt San Pedro Sula in Honduras, das zuvor vier Jahre in Folge an der Spitze lag, wie die mexikanische Nichtregierungsorganisation Bürgerrat für öffentliche Sicherheit und Strafrecht mitteilte. Den dritten Platz belegt San Salvador. In der Hauptstadt von El Salvador kommen 108 Morde auf jeweils 100 000 Einwohner.

"Die überwältigende Mehrheit der 50 gefährlichsten Städte der Welt liegt in Lateinamerika", hieß es in dem Bericht.

Positiv bewerteten die Experten die Entwicklung in Ciudad Juárez in Mexiko und Medellín in Kolumbien. Ciudad Juárez an der Grenze zu den USA führte die Rangliste von 2008 bis 2010 an. Die einstige Drogenhochburg Medellín galt in den 1990er Jahren als die gefährlichste Stadt der Welt. In der Liste für 2015 tauchen beide Städte nicht mehr unter den 50 gefährlichsten Orten auf.

dpa

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 00:00 und 07:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Russland hat seine Forderung bekräftigt, die syrischen Kurden an den kommenden Friedensgesprächen zu beteiligen. "Diese Gruppe nicht einzuladen, wäre der größte Fehler", sagte Außenminister Sergej Lawrow in Moskau.

26.01.2016

In den frühen Jahren der Umweltschutz-Bewegung waren vor allem junge Leute die treibende Kraft - das ist jetzt anders. Wie das Umweltbundesamt (UBA) bei der Auswertung der Daten einer Studie zum Umweltbewusstsein festgestellt hat, gehören eine intakte Umwelt und die Möglichkeit, die Natur zu genießen, nur für 21 Prozent der 14- bis 25-Jährigen in Deutschland zu einem "guten Leben".

26.01.2016

Bei der Bewältigung der Schuldenkrise in Griechenland wird es keinen Schuldenschnitt geben. Das bekräftigte der Chef des Euro-Rettungsschirms ESM, Klaus Regling, in Tokio.

26.01.2016
Anzeige