Menü
Neue Presse | Ihre Zeitung aus Hannover
Anmelden
Deutschland/Welt Bundespolizei will Antiterror-Spezialisten ausbilden
Nachrichten Politik Deutschland/Welt Bundespolizei will Antiterror-Spezialisten ausbilden
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
10:47 03.04.2015
Angehörige der Spezialeinheit GSG 9 seilen sich an einem Bürogebäude ab. Quelle: Marius Becker/Archiv
Anzeige
Potsdam

Die Bundespolizei sei das einzige Instrument der Bundesregierung, das im Ernstfall bei Sonderlagen im Inland eingesetzt werden könne.

Romann sprach sich dafür aus, für kurzfristige Lösungen auf Einheiten der bundesweit stationierten Bereitschaftspolizei des Bundes zurückzugreifen. Diese sollten möglichst rasch zusätzlich ausgestattet und fortgebildet werden.

Diese Beamten stünden dann für die alltäglichen Aufgaben zur Verfügung - und auch im Fall eines Terroranschlags. Dabei könnten die Polizeien der Länder ebenso unterstützt werden wie das Bundeskriminalamt oder der Zoll.

Bundespolizisten könnten nach Romanns Vorstellungen beispielsweise auch während der Fahndung nach schwer bewaffneten Straftätern helfen - so wie dies nach den islamistischen Anschlägen in Paris vonnöten war. Denkbar sei der Einsatz auch für besondere Schutzmaßnahmen bestimmter Objekte oder Veranstaltungen. "Für jede Lage das passende Modul", sagte Romann.

dpa

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 00:00 und 07:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Die Bürger geben der CSU für ihre Arbeit in der schwarz-roten Koalition schlechte Noten. Nach dem neuen ARD-"Deutschlandtrend" sind 62 Prozent mit dem Wirken der kleinen Unionspartei weniger oder gar nicht zufrieden.

03.04.2015

Mit einem kulturpolitisch umstrittenen Gesetz hat die Ukraine alle Filme mit positiver Darstellung russischer und sowjetischer Staatsorgane verboten. Betroffen sind unabhängig vom Herkunftsland alle Streifen, die nach dem 1. August 1991 produziert wurden.

02.04.2015

Die Bundeswehr wird das Sturmgewehr G36 trotz Präzisionsproblemen bei Hitze zunächst weiter in heißen Gebieten wie Afghanistan oder Mali nutzen. Generalinspekteur Volker Wieker gab aber Anweisungen an die Soldaten, wie sie mit den Mängeln umgehen sollen.

02.04.2015
Anzeige