Menü
Neue Presse | Ihre Zeitung aus Hannover
Anmelden
Deutschland/Welt Bundesbürger zum neuen Jahr wieder optimistischer
Nachrichten Politik Deutschland/Welt Bundesbürger zum neuen Jahr wieder optimistischer
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
12:50 02.01.2013
Jahreswechsel: Die Deutschen blicken einer Umfrage zufolge zuversichtlicher in die Zukunft als noch vor drei Monaten. Quelle: Patrick Seeger
Anzeige
Hamburg

Laut der am Mittwoch veröffentlichten Forsa-Umfrage für das Magazin "Stern" befürchten 63 Prozent, dass die Finanzlast des Staates nicht mehr zu schultern ist; Ende September waren es bei der gleichen Umfrage noch 65 Prozent. Im Mai 2010 - zu Beginn der Eurokrise - hatten sogar 76 Prozent Angst vor ausufernden Staatsschulden geäußert.

Der Anteil derjenigen, die Furcht vor Altersarmut haben, sank in den vergangenen drei Monaten von 63 auf jetzt 61 Prozent. Die drittgrößte Angst betrifft steigende Preise. Aber auch hier ging der Wert von 53 auf 52 Prozent leicht zurück.

Für das "Sorgenbarometer" des "Stern" hatte das Meinungsforschungsinstitut Forsa im Dezember insgesamt 1001 repräsentativ ausgewählte Bundesbürger befragt.

dpa

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 00:00 und 07:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Mindestens 13 Farc-Rebellen sind bei einem Bombardement der kolumbianischen Luftwaffe getötet worden. Der Angriff auf ein Lager der linksgerichteten Guerilla nahe Chigorodó habe möglicherweise bis zu 20 Rebellen das Leben gekostet.

02.01.2013

Bundesumweltminister Peter Altmaier will mit einem koordinierteren Vorgehen bei der Energiewende starke Erhöhungen der Strompreise wie zu Jahresbeginn künftig verhindern.

02.01.2013

Die SPD wird ohne die Linke nach Ansicht ihres Fraktionsvorsitzenden Gregor Gysi bei der Bundestagswahl 2013 keinen Politikwechsel erreichen.Eine Koalition von Sozialdemokraten, Grünen und Linken würde es nur geben, wenn die SPD nicht nur einen Personalwechsel wolle, sondern eine wirkliche Alternative zur bisherigen Politik anstrebe, sagte Gysi der Deutschen Presse-Agentur in Berlin.

02.01.2013
Anzeige