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Nach Ansicht vonm Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier muss man sich «Punkt für Punkt in der Sache» mit der AfD auseinandersetzen.

Nach Ansicht vonm Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier muss man sich «Punkt für Punkt in der Sache» mit der AfD auseinandersetzen. © Frank Rumpenhorst

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Bouffier will AfD in politischer Auseinandersetzung stellen

Der hessische CDU-Vorsitzende Volker Bouffier hat seine Partei aufgerufen, die AfD in der politischen Auseinandersetzung zu stellen. Der rechtspopulistischen Partei müsse Einhalt geboten werden, sagte Bouffier auf dem Parteitag der Hessen-CDU in Darmstadt.

Darmstadt. Man müsse sich "Punkt für Punkt in der Sache" mit der AfD auseinandersetzen.

Die Partei verwende Vokabeln aus der dunkelsten Zeit der deutschen Geschichte und säe Hass und Gewalt, deshalb könne die CDU mit ihr und ihren Repräsentanten "auf keinen Fall gemeinsame Sache machen", sagte der Ministerpräsident unter großem Applaus der rund 350 Delegierten.

Zur Forderung der Jungen Union nach einem Burka-Verbot sagte der CDU-Landesvorsitzende, eine Vollverschleierung vertrage sich nicht mit einer offenen Gesellschaft. Dies bedeute einen Selbstausschluss aus der Gesellschaft, was er klar ablehne. "Wir sind kein islamisches Land und wir wollen es auch nicht werden", sagte Bouffier. Die Union müsse diese Fragen diskutieren und beantworten, um nicht Rechts- und Linkspopulisten das Feld zu überlassen.

dpa


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