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Ein Flüchtlingscamp im türkischen Sanliurfa. Bundeskanzlerin Merkel hatte erklärt, sie habe die dramatische Lage in den Flüchtlingslagern in der Türkei unterschätzt. Sie spricht mit dem türkischen Ministerpräsidenten Ahmet Davutoglu über die Flüchtlingskrise.

Ein Flüchtlingscamp im türkischen Sanliurfa. Bundeskanzlerin Merkel hatte erklärt, sie habe die dramatische Lage in den Flüchtlingslagern in der Türkei unterschätzt. Sie spricht mit dem türkischen Ministerpräsidenten Ahmet Davutoglu über die Flüchtlingskrise. © Cem Turkel

Migration

Berlin und Ankara wollen enger zusammenarbeiten

Deutschland und die Türkei wollen bei der Bewältigung der Flüchtlingskrise eng zusammenarbeiten. Das haben Bundeskanzlerin Angela Merkel und der türkische Ministerpräsident Ahmet Davutoglu in einem persönlichen Gespräch am Rande des UN-Nachhaltigkeitsgipfels in New York vereinbart, teilte ein Regierungssprecher mit.

New York. t. Auch Griechenland solle enger einbezogen werden.

Zuletzt hatte Merkel erklärt, sie habe die dramatische Lage in den Flüchtlingslagern in der Türkei unterschätzt. Die Türkei ist derzeit wichtigstes Transitland für Asylbewerber aus außereuropäischen Staaten auf ihrem Weg in die EU.

dpa


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