Menü
Neue Presse | Ihre Zeitung aus Hannover
Anmelden
Deutschland/Welt Augsburg: 2000 Menschen demonstrieren gegen AfD-Chefin Petry
Nachrichten Politik Deutschland/Welt Augsburg: 2000 Menschen demonstrieren gegen AfD-Chefin Petry
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
23:05 12.02.2016
2000 Menschen demonstrieren vor dem Augsburger Rathaus gegen einen Auftritt von AfD-Chefin Frauke Petry. Quelle: Stefan Puchner
Anzeige
Augsburg

it dem Artikel 1 des Grundgesetzes "Die Würde des Menschen ist unantastbar", auf einem Transparent stand "Schämen Sie sich, Frau Petry!"

Ein großes Aufgebot der Polizei sicherte das Rathaus und den Rathausplatz. Nach Angaben eines Polizeisprechers gab es nur einzelne kleinere Rangeleien zwischen links- und rechtsgerichteten Demonstranten. Insgesamt sei die Lage ruhig gewesen.

Dem Auftritt Petrys war ein tagelanges juristisches Tauziehen vorangegangen. Nach umstrittenen Äußerungen der Bundesvorsitzenden der rechtspopulistischen Alternative für Deutschland zum Schusswaffen-Einsatz gegen Flüchtlinge hatte Augsburgs Oberbürgermeister Kurt Gribl (CSU) Petry zunächst ein Hausverbot erteilt und einen AfD-Empfang im Rathaus untersagt. Beide Verbote wurden bei Eilverfahren vom Augsburger Verwaltungsgericht gekippt.

dpa

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Erstmals seit fast 1000 Jahren treffen sich ein Papst und ein russisch-orthodoxer Patriarch. Der Ort ist ungewöhnlich: Ein Flughafengebäude im sozialistischen Kuba. Die Botschaft klar: Die Christenheit soll in Zeiten von Krieg und Terror zusammenrücken.

12.02.2016

Der leisen Hoffnung von München folgt erste Ernüchterung: In Syrien sterben mindestens 16 Zivilisten bei russischen Luftangriffen. Was ist der internationale Plan für eine Feuerpause wert?

12.02.2016

Mit einer "Invasion und einem Sturm auf Athen" versuchen die griechischen Bauern ihren Forderungen Nachdruck zu verleihen. Sie lehnen eine Rentenreform strikt ab. Es kommt zu Krawallen.

12.02.2016
Anzeige